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Meinungen:

Timo

Ralf und seine AM waren für mich die beste Entscheidung, meinen langgehenden Traum zu erfüllen.
Mit seiner Leidenschaft, Geduld und einer unglaublichen Erfahrung hat er mir in genau den richtigen Seven geholfen!
Timo

Das sagen die Käufer:

Uwe und Petra

Uwe und Petra

“Meine Frau und ich haben uns dieses Jahr unseren langgehegten Traum vom Super Seven erfüllt. Nach 5 Minuten bei Ralf auf dem Sofa, war uns klar, dass wir nur bei Ralf kaufen würden. Es hat sich dann schnell herausgestellt, dass unser Gefühl nicht falsch war. Wir hätten nie gedacht, dass wir so viel Spaß mit unserem neuen Spielzeug haben werden. Ralf können wir nur wärmstens weiterempfehlen.”

Uwe und Petra

Lotus/Caterham

Auf was Du beim Seven-Kauf achten solltest...

- Nachbauten/Imitate

Diese sind meist in schlampiger Fertigungsqualität, aus billigen Plastik, mit Teilen aus verschiedensten Spenderfahrzeugen bunt zusammengewürfelt und von den Erbauern nach Lust und Laune zurechtgebastelt. Originale genießen besondere Vergünstigungen (z.B. Liebhaber-Versicherung) und garantieren einen stabilen Werterhalt

- Ehemaliges Rennfahrzeug

Fachleute sagen, 1 km auf der Rennstrecke entspricht etwa 15 km Straße (manche sprechen sogar von Faktoren bis 20) -> Ex-Rennfahrzeug mit 10.000 km = wie Straßenfahrzeug mit 150.000 km. Oft werden die Autos auch noch von mehreren Fahrern und/oder ohne Tacho benutzt. Am besten google selber nach „Renn Bilder Caterham“ und mach Dir ein eigenes Bild …

- Fahrzeug aus dem Ausland

In GB, NL u.a. werden oft sehr günstige Fahrzeuge angeboten. Aber wie ist der Zustand unter der glänzenden Fassade? Und vor allem ist meist gar keine legale Zulassung in D dafür zu bekommen. Fahrzeuge ohne saubere, einwandfreie Papiere können auch nachträglich aus dem Verkehr gezogen werden! Importe unterliegen ggf. Zoll.

- Neu oder Gebraucht

Neu bekomme ich den 7 nur noch als „Elektronik-Packung“, deutlicher Wertverlust inklusive. Solide und gut gepflegte Gebrauchte haben meist umfangreiche Ausstattung, sind vernünftig motorisiert und wertstabil, aktuell sogar wertsteigend und die Ersatzteilpreise sind äußerst human (z.B. kompletter AT-Motor „neu“ Rover K-Serie ab 2.000 EUR)

- Kauf von Privat oder vom Spezialisten

Der bauernschlaue Schnäppchenjäger wird immer von Privat kaufen, denn da ist es ja günstiger. Doch stimmt das wirklich? Meist ist der Superschnapper schneller als lieb zum Geldgrab geworden; die diversen Infobörsen sind voll von diesen Geschichten, bei denen sich das Fiasko schnell und deutlich abzeichnet. Beim Fachmann bekommst Du eine fachkundige, fundierte Beratung und die Verlässlichkeit, nicht im Regen zu stehen, wenn mal etwas gebraucht wird.

- Eigenimport

Die Verlockung ist groß, gibt es doch auf der „Insel“ in den einschlägigen Anzeigenportalen regelmäßig die tollsten Angebote. Doch Vorsicht. Zum Einen ist da das völlig unterschiedliche Qualitätsbewußtsein in Bezug auf Fahrzeuge. Was für den Engländer eine „perfect condition“ ist, würden wir u.U. nur mit schlechtem Gewissen zum Schrotthändler fahren. Die größte Fußangel ist jedoch die Zulassung. Haben die Fahrzeuge kein COC-Papier, benötigen sie eine Einzelabnahme. Hier sind einige Gutachten erforderlich, insbes. ein Abgasgutachten. Liegen dies nicht vor, ist eine legale Zulassung schlicht nicht möglich. Wird sie dennoch erteilt, kann sie jederzeit widerrufen werden. *** Textpassage entfernt *** Und nachdem GB nun kein EU-Mitglied mehr ist, fallen darüberhinaus für jeden Import die benötigten Importformalitäten und zusätzlich 19 % Einfuhrsteuer an.

Hier bekommst Du nur das Original. Warum? Hier weiterlesen...

Warum?

Ganz einfach: weil diese Autos zum FAHREN ideal geeignet sind.

Die zahllosen Nachahmungen schneiden idR. hier deutlich schlechter ab als das Original mit seiner unvergleichbaren Kombination aus Leichtbau, Produktreife und - qualität in maximaler Ausprägung, gepaart mit dem Charme der reinen Einzelfertigung in Handarbeit. Alles das sind die Garanten für ungetrübten Fahrspaß, Zuverlässigkeit und am Ende Werterhalt, bzw. sogar Wertsteigerung!

Die Imitat-Hersteller versuchten alles billiger zu machen, um ihre Produkte verkaufen zu können. Wer kauft schon einen Nachbau, wenn er fürs gleiche Geld ein Original bekommt. Alternativ suchten einige ihr Heil in Poser- und Bling-Bling Vehikeln, ideal fürs Schaulaufen vor der Eisdiele, aber Fahren ... na ja.

Eigentlich reicht schon ein Blick in die Adresskartei. Von den einst duzenden Anbieter ist gerade mal noch eine halbe Hand voll übrig. Man muss kein Experte sein, um zu verstehen. Ein kleiner Seitenblick ins Lager der Rennfahrer rundet dann das Bild ab. Man muss lange suchen, bis man mal einen Nicht-Caterham dort findet.

Und last not least sollte ein Hauptaugenmerk auch auf dem laufenden Betrieb und der damit anfallenden Wartung liegen. Während es für LOTUS und CATERHAM nach wie vor alle Ersatzteile zu kaufen gibt - und das wird sich Dank der Verbreitung auch nicht so schnell ändern - kann die Suche nach einem dringend benötigten Teil bei den Nachahmungen schon mal in purer Verzweiflung enden.

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LOTUS Elan Sprint "Castle Combe"

 

Der Elan wurde 1962 eingeführt und war der erste Lotus-Seriensportwagen mit Stahlrahmen und Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Das Gewicht beginnt bei nur 680 kg. Der Elan war technisch fortgeschritten und seiner Zeit weit voraus: Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen, Fahrwerk mit vier Scheibenbremsen und Einzelradaufhängung. Der Lotus-Ford-Twin-Cam-Motor basierte auf Fords Kentmotor, mit einem von Lotus konstruierten Aluminium-Zylinderkopf mit zwei obenliegenden Nockenwellen. Dieser Lotus-Ford-Vierzylindermotor wurde in einer Reihe weiterer Lotus-Sport- und -Rennwagen verwendet.

 

https://www.zwischengas.com/de/FT/fahrzeugberichte/Lotus-Elan-S4-Coupe.html

 

Dieser Elan w seit den 1980er Jahren im Familienbesitz und wurde stets gehegt und gepflegt. Leider nagte der unerbittliche Zahn der Zeit auch am GFK dieses possierlichen Spaßgerätes und so präsentiert sich der kleine Kurvenräuber nun in einem technisch unzubeanstandenden aber optisch verbesserungswürdigen Zustand, d.h., die leidvoll bekannten Spyders/Cracks und Aufblühungen im GFK, die Schürfwunden an den bekannten Stellen der Türen und Hauben etc. pp. – eben alles, was so jeder Elan erlebt.

Der Innenraum präsentiert sich angenehm frisch. Alles funktioniert, lediglich die ebenfalls bekannten Schwachstellen im Holzfurnier, hier im Handschuhfachbereich, sind zu nennen. Es gibt sogar ein zeitgenössisches und funktionsfähiges Radio an Bord. Auch d Sitze nebst Bezügen sind erfreulich gut in Schuss. Als zusätzlcihes Sicherheits-Feature wurde ein Überrollbügel verbaut, wie er für die Elans verfügbar war, dei in den diversen Rennserien eingesetzt wurden. Dieser stützt sich dirket am Backbone-Rahmen des Sportkammeraden ab.

Das Verdeck wurde unmittelbar, bevor das Fahrzeug in eine Sammlung ging, komplett erneuert und zwar im edlen Sonnenland-Verdeckstoff anstelle des einfachen Vinyldaches. Im Zuge der TÜV-Abnahme wurden auch die Bremsen überholt und ein großer Service durchgeführt.

 

Man könnte nun das als eben gegeben nehmen und so fahren; das Schöne am Elan im Gegensatz zu "normalen" Sportwagen ist ja eben, dass selbst wildeste Optik keinen Rost etc. hervorbringt. Oder man beginnt eine klassische Rolling Restoration, also erledigt das Ein und Andere peu a peu. Oder eben man macht einmal tabula rasa und startet eine Rundumrestauration.

 

Aktuell befindet es sich in einer privaten Sammlung, bei Kaufinteresse, so wie es ist, ist eine entsprechende Terminvereinbarung notwendig.

Alle Angaben nach bestem Wissen, Irrtum vorbehalten.
Eigentümer/Verkäufer: Ralf20.
Der Verkauf erfolgt im Kundenauftrag, kein MwSt.-Ausweis möglich. Alle Preise selbstverständlich Endpreise.

 

Preis: 34.330,- EUR

 

Aktuell: Seit dem 01.01.2021 ist GB nicht mehr Mitglied der EU. Es gilt zwar derzeit ein vorläufiges Freihandelsabkommen, das ZOLLfreiheit garantiert, jedoch fallen bei jedem Import dennoch Steuern, Gebühren und Abgaben an. Pro 1.000 EUR sind dies rd. 220,- EUR. Diese werden fällig bei allen Importen höher als 22,- EUR (Kleinmengenregelung). Dementsprechend haben sich leider auch die Preise für Importgebrauchtwagen um diesen Betrag erhöht 🙁

 

Bei Interesse bitte ich um Kontaktaufnahme per Telefon:
+49 152 - 08 59 49 82 (bevorzugt, da immer verfügbar) oder
+49 77 41 - 6 06 33 95 (Festnetz, ggf. Bandansage)

oder per E-Mail info@automobil-specials.com

 

 

Info zu FOTOS:

Alle gezeigten Bilder sind aktuell und unbearbeitet. Es sind keinerlei "Kunst-Aufnahmen" (auf denen wirklich alles kaschiert werden kann), sondern einfach einmal rundherum aufgenommene Bilder - hier lässt sich nichts vertuschen. Oft sind Besucher überrascht, dass das Fahrzeug in natura viel besser aussieht, die Fotos sehr "blass" wirken. Dies hat einen einfachen Grund: viel Farbtiefe kaschiert ebenfalls. Am Ende ist mir lieber, jemand kommt und ist angenehm überrascht, als dass eine weite Anfahrt mit blankler Ernüchterung endet, weil das, was auf den Fotos doch so toll aussah, sich als Mogelpackung entpuppt.