Das sagen die Kunden:

Astrid und Stefan

Astrid und Stefan

„Lange Zeit hatten wir uns Verschiedenes angeschaut, bis wir bei Ralf in der AM gelandet und auch \„angekommen\“ sind. Uns ist es wichtig, dass das gesamte Paket und nicht nur das Fahrzeug stimmt. Das haben wir hier gefunden – und noch Einiges mehr: offene, ehrliche und fachlich sehr kompetente Beratung und Betreuung. Bitte mache weiter so! Danke für unsere 2 neuen Familienmitglieder Wizzy und Falcon.“

Astrid und Stefan

Das sagen die Kunden:

Hans

hans

„Hey, Caterham-Interessenten, in Lauchringen sitzt genau der richtige Mann zur Erfüllung von Jugendträumen! Stoppt einfach die mentale Unausgeglichenheit, besorgt euch bei Ralf mit Hilfe seiner Beratung einen motorisierten Freudenspender und genießt mit allen Sinnen jeden Meter und jede Sekunde im Caterham! „

Hans aus dem Odenwald

Lotus/Caterham

Auf was Du beim Seven-Kauf achten solltest...

- Nachbauten/Replikas Nachbauten sind meist in schlampiger Fertigungsqualität, aus billigen Plastik, mit Teilen aus verschiedensten Spenderfahrzeugen bunt zusammengewürfelt und von den Erbauern nach Lust und Laune zurechtgebastelt. Originale genießen besondere Vergünstigungen (z.B. Liebhaber-Versicherung) und garantieren einen stabilen Werterhalt

- Ehemaliges Rennfahrzeug Es gibt Fachleute, die sagen: 1 km auf der Rennstrecke = 15 km Straße (manche sprechen sogar von Faktoren bis 18, siehe z.B. http://ww2.autoscout24.de/erster-test/opel-corsa-opc-nuerburgring-edition/die-brennsem- mel/4319/223133/ -> Ex-Rennfahrzeug mit 10.000 km = wie Straßenfahrzeug mit 150.000 km. Oft werden die Autos auch noch von mehreren Fahrern benutzt. Am besten google selber nach „Renn Bilder Caterham“ und mach Dir ein eigenes Bild ...

- Fahrzeug aus dem Ausland In GB, NL u.a. werden oft sehr günstige Fahrzeuge angeboten. Aber wie ist der Zustand unter der glänzenden Fassade? Und vor allem ist meist gar keine legale Zulassung in D dafür zu bekommen. Fahrzeuge ohne saubere, einwandfreie Papiere können auch nachträglich aus dem Verkehr gezogen werden!

- Neu oder Gebraucht Neu bekomme ich den 7 nur noch als „Elektronik-Packung“, deutlicher Wertverlust inklusive. Solide und gut gepflegte Gebrauchte haben meist umfangreiche Ausstattung, sind vernünftig motorisiert und wertstabil, aktuell sogar wertsteigend und die Ersatzteilpreise sind äußerst human (z.B. kompletter AT-Motor „neu“ Rover K-Serie ab 2.000 EUR)

- Kauf von Privat oder vom Spezialisten Der bauernschlaue Schnäppchenjäger wird immer von Privat kaufen, denn da ist es ja günstiger. Doch stimmt das wirklich? Meist ist der Superschnapper schneller als lieb zum Geldgrab geworden; die diversen Infobörsen sind voll von diesen Geschichten, bei denen sich das Fiasko schnell und deutlich abzeichnet. Bei mir bekommst Du eine fachkundige, fundierte Beratung und die Verlässlichkeit, nicht im Regen zu stehen, wenn mal etwas gebraucht wird.

Eigenimport Die Verlockung ist groß, gibt es doch auf der „Insel“ in den einschlägigen Anzeigenportalen regelmäßig die tollsten Angebote. Doch Vorsicht. Zum Einen ist da das völlig unterschiedliche Qualitätsbewußtsein in Bezug auf Fahrzeuge. Was für den Engländer eine „perfect condition“ ist, würden wir u.U. nur mit schlechtem Gewissen zum Schrotthändler fahren. Die größte Fußangel ist jedoch die Zulassung. Haben die Fahrzeuge kein COC-Papier, benötigen sie eine Einzelabnahme. Hier sind einige Gutachten erforderlich, insbes. ein Abgasgutachten. Liegen dies nicht vor, ist eine legale Zulassung schlicht nicht möglich. Wird sie dennoch erteilt, kann sie jederzeit widerrufen werden. Für die von mir angebotenen Fahrzeuge liegen alle erforderlichen Gutachten vor, sodass eine saubere Zulassung gegeben ist. Selbstverständlich erhältst Du Deinen Seven immer mit regulärer deutschen Zulassungsbescheinigung I und II („Fahrzeugbrief und -schein“). Und nachdem GB nun kein EU-Mitglied mehr ist, fallen darüberhinaus für jeden Import die benötigten Importformalitäten und zusätzlich 19 % Einfuhrsteuer an.

Bei mir bekommst Du nur das Original. Warum? Hier weiterlesen...

Warum?

Ganz einfach: weil diese Autos zum FAHREN ideal geeignet sind.

Die zahllosen Nachbauten (Replikas) schneiden idR. hier deutlich schlechter ab als das Original mit seiner unvergleichbaren Kombination aus Leichtbau, Produktreife und - qualität in maximaler Ausprägung, gepaart mit dem Charme der reinen Einzelfertigung in Handarbeit. Alles das sind die Garanten für ungetrübten Fahrspaß, Zuverlässigkeit und am Ende Werterhalt, bzw. sogar Wertsteigerung!

Die Replika-Hersteller versuchten alles billiger zu machen, um ihre Produkte verkaufen zu können. Wer kauft schon einen Nachbau, wenn er fürs gleiche Geld ein Original bekommt. Alternativ suchten einige ihr Heil in Poser- und Bling-Bling Vehikeln, ideal fürs Schaulaufen vor der Eisdiele, aber Fahren ... na ja.

Eigentlich reicht schon ein Blick in die Adresskartei. Von den einst duzenden Anbieter ist gerade mal noch eine halbe Hand voll übrig. man muss kein Experte sein, um zu verstehen. Ein kleiner Seitenblick ins Lager der Rennfahrer rundet dann das Bild ab. Man muss lange suchen, bis man mal einen Nicht-Caterham dort findet.

Und last not least sollte ein Hauptaugenmerk auch auf dem laufenden Betrieb und der damit anfallenden Wartung liegen. Während es für LOTUS und CATERHAM nach wie vor alle Ersatzteile zu kaufen gibt - und das wird sich Dank der Verbreitung auch nicht so schnell ändern - kann die Suche nach einem dringend benötigten Teil bei den Replikas schon mal in purer Verzweiflung enden.

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Caterham Sprint "Sir Edward"

Beim hier vorgestellten Fahrzeug handelt es sich um einen ...

Caterham Super Seven
mit der spritzigen 1.6 Ford-Kent-Motorisierung und Caterham-Leistungsupgrade
Motor: 1600 ccm Ford mit Weber Doppelvergaseranlage
Leistungsgewicht: ca. 3,7 kg/PS (zum Vergleich: aktueller Porsche 911 = 4,8 kg/PS)
Leistung: bis zu 100 kW / 135 PS
Getriebe: Manuell 4-Gang
Gewicht: rd. 520 kg lt. Werksangabe
Fahrwerk: Bilstein Sportfahrwerk (ab Werk)
EZ: 1984
EU-Klasse: GRÜNE Umwelt-Plakette

Hinweis: Wenn Dir einzelne Komponenten an diesem Fahrzeug nicht gefallen oder Du andere zusätzliche Features möchtest, kann dies meist gegen einen geringen Aufpreis, teilweise sogar kostenlos, realisiert werden.

 

Besonderheiten: Dieser Caterham wurde 1984 in GB als GT ausgeliefert und als solches auch genutzt. Die von Caterham angeboteten Leistungsupgrades verlockten auch hier und so erhielt der Kleine das Leistungsupgrade Sprint. Der deutsche Vorbesitzer, ein Lotus-Clubmitglied, rüstete den Wagen ehemals auf Flared Wings um, was aber aktuell rückgängig gemacht wurde.

 

Dieser Caterham ist ideal geeignet für den sportlich ambitionierten Landstraßenliebhaber, der auch einmal eine längere Tour plant. Das seinerzeit angebotene Basismodell, der GT besaß den legendären Ford Kent Motor bekannt aus dem Escort ("Hundeknochen") und über die gesamte Ford Modellpallette eingesetzt. In der Serienausführung erreichte dieser mit Einzelvergaser rund 85 PS. Lotus - und später Catreham – boten für dieses Motor verschiedene Upgrades an, vom Sprint über den Supersprint bis hin zum ikonischen Lotus TC. Die erste Ausbaustufe war der Sprint, der, hauptsächlich durch die im Motorsport verbreitetet Weber-Dopplevergaseranlage bedingt, bereits auf über 110 PS kam. Im Gegensatz zu den divenhafteren Supersprint-Modellen hat der Sprint aber noch einen zivilieren Charakter, stellt also wohl die ideale Lösung aus Leistungsausbeute und Zuverlässigkeit dar. Hier in Kombination mit dem robusten 4-Gang-Getriebe – ebenfalls Ford – eine schöne Kombi, die schon bei Lotus ebenso wie später bei Caterham eine treue Anhängerschaft ihr Eigen nennen darf. Stimmig dazu verrichtet eine klassische Ford-Liveaxle im Heck ihren Dienst stoisch und robust.

Das originale Sportfahrwerk ist sportlich, aber nicht bretthart abgestimmt, so dass eine zügige Fahrweise möglich, der Komfort aber nicht gänzlich eliminiert ist. Es sind, wie oben bereits erwähnt, nun wieder die Kurzkotflügel (Cycle Wings), die eine freie Sicht auf die Räder ermöglichen, montiert. Im Zuge der Rückrüstung erhielt der Kleine eine komplette neue Lackierung, d.h., es finden sich keinerlei der sonst üblichen Steinschläge, Spyders oder Cracks, wenngleich man zugeben muss, dass diese bei artgerechtem Gebrauch ohnehin nicht lange auf sich warten lassen werden. Diese Lackierung erfolgte wiederum in der legendären englischen Racing-Farbe Pale Racing Green, wie sie z.B. mit dem erfolgreichen Jaguar-Rennstall bekannt wurde, hier aber im bekannten Prisoner-Farbschema mit gelber Nase. Das Chassis ist in einem guten, altersgerechten Zustand, d.h., hier und da gibt es einige Stellen, die aber einfach und in der heimischen Garage leicht angegangen werden können.

Im Innenraum findet sich der sehr bequeme Bench-Seat, also eine Sitzbank. Dank des frühen Baujahres ist diese auch noch zulässig (neuere Modelle benötigen verstellbare Sitze). Da sich diese nicht verstellen lässt im klassischen Sinne, hat der Vorbesitzer zum üblichen angewandten "Trick" gegriffen und die Lehne unterfüttert, sodass diese weiter nach vorne rückt. So finden auch kleinere Fahrer eine komfortable Sitzposition. Diese Unterfütterung kann aber selbstverständlich mit wenigen Handgriffen auch entnommen werden. Im Cockpit wartet das klassische Leder-Sportlenkrad und neuwertige 4-Punkt Quick Release Renngurte.

Im Zuge der Neulackierung wurde die Chance ergriffen und am Heck nochmals in den elegant-klassischen Auftritt investiert: es sind nun die kleinen, runden Rückleuchten mit Chromrand verbaut, die diesen herrlich nostalgischen Look herbeizaubern. Weiterhin gibt es einen Reserveradträger mit passender Alufelge, wie dies bei Tourenfahrzeugen oft zu sehen ist; dieser kann natürlich auch als Kofferträger verwendet werden um somit zum Einen mehr Stauraum zu schaffen, zum Anderen aber auch um ein weiteres optisches Highlight einzubringen. Zusammen mit dem Chrom-Tankeinfülldeckel mit Schnellverschluss ein wirklich atemberaubender Auftritt.

Die klassisch-edle Gesamtnote wird eindrucksvoll unterstützt von der sogenannten Bright Pack Austattung, d.h., alle Anbauteile sind in Edelstahl, Alu blank bzw. Chrom ausgeführt. Passend dazu sind die klassischen 7" Scheinwerfer verbaut, selbstverständlich zeitgenössisch stimmig in Schwarz mit Chromring. Abgerundet wird der sportive Auftritt durch die sehr seltenen 13" Dolomite-Alufelgen nebst neuer Straßenbereifung in der korrekten Größe 185/70R13.

Zum Fahrzeug gehört neben den Sidescreens ("Türen") auch ein kombiniertes Bootcover/Tonneau, mit dem der Fahrgastraum verschlossen werden kann, entweder  beidseitig oder nur einseitig – dann kann z.B. der Beifahrerbereich verschlossen werden und der Fahrer sitz wie in einem Kajak auf dem Pilotenplatz.

 

Auf Wunsch können umfangreiche Extras ohne größeren Kostenaufwand nachgerüstet werden. Durch die Verwendung der Ford Großserienbauteile ist ein ausfallsicherer und standfester Betrieb gewährleistet.

Das Fahrzeug hat selbstverständlich deutschen Zulassungspapiere (Zulassungsbescheinigung Teil I und II). Damit kann dieser Caterham jederzeit und in jedem Bundesland wie jedes andere Gebrauchtfahrzeug völlig problemlos zugelassen werden und genießt bei allen zukünftig anfallenden Verschärfungen der Zulassungbestimmungen Bestandsschutz.

Alle Angaben nach bestem Wissen, Irrtum vorbehalten.
Verkauf erfolgt im Kundenauftrag, kein MwSt.-Ausweis möglich. Alle Preise selbstverständlich Endpreise.

Preis: 24.190,- EUR

 

Bitte bei Preisvergleichen beachten: Seit dem 01.01.2021 ist GB nicht mehr Mitglied der EU. Es gilt zwar derzeit ein vorläufiges Freihandelsabkommen, das ZOLLfreiheit garantiert, jedoch fallen bei jedem Import dennoch Steuern, Gebühren und Abgaben an. Pro 1.000 EUR sind dies rd. 220,- EUR. Dementsprechend haben sich leider auch die Preise für Importgebrauchtwagen um diesen Betrag erhöht 🙁

 

Bei Interesse bitte ich um Kontaktaufnahme per Telefon:
+49 152 - 08 59 49 82 (bevorzugt, da immer verfügbar) oder
+49 77 41 - 8 34 96 46 (Büro, nicht immer besetzt)

oder per E-Mail info@automobil-specials.com

 

 

Info zu FOTOS:

Alle gezeigten Bilder sind aktuell und unbearbeitet. Es sind keinerlei "Kunst-Aufnahmen" (auf denen wirklich alles kaschiert werden kann), sondern einfach einmal rundherum aufgenommene Bilder - hier lässt sich nichts vertuschen. Oft sind Besucher überrascht, dass das Fahrzeug in natura viel besser aussieht, die Fotos sehr "blass" wirken. Dies hat einen einfachen Grund: viel Farbtiefe kaschiert ebenfalls. Am Ende ist mir lieber, jemand kommt und ist angenehm überrascht, als dass eine weite Anfahrt mit blankler Ernüchterung endet, weil das, was auf den Fotos doch so toll aussah, sich als Mogelpackung entpuppt.