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Meinungen:

Markus

Die Entscheidung mit dem Kauf des Caterham viel mir nach der ausführlichen und tollen Beratung vom Ralf sehr leicht.
So bin ich nun innerhalb weniger Wochen zu meinem „kleinen“ gekommen und freue mich riesig.
Kann die Automobil Manufaktur nur weiterempfehlen …..TOP.

Markus

Das sagen die Käufer:

Bernd

Bernd

“Der Traum konnte verwirklicht werden – durch gute Beratung und Betreuung von Ralf wurde er wahr! Mit viel Geduld und Kompetenz hat er mich zu meinem Traum-Seven geführt.”

Bernd

Lotus/Caterham

Auf was Du beim Seven-Kauf achten solltest...

- Nachbauten/Imitate

Diese sind meist in schlampiger Fertigungsqualität, aus billigen Plastik, mit Teilen aus verschiedensten Spenderfahrzeugen bunt zusammengewürfelt und von den Erbauern nach Lust und Laune zurechtgebastelt. Originale genießen besondere Vergünstigungen (z.B. Liebhaber-Versicherung) und garantieren einen stabilen Werterhalt

- Ehemaliges Rennfahrzeug

Fachleute sagen, 1 km auf der Rennstrecke entspricht etwa 15 km Straße (manche sprechen sogar von Faktoren bis 20) -> Ex-Rennfahrzeug mit 10.000 km = wie Straßenfahrzeug mit 150.000 km. Oft werden die Autos auch noch von mehreren Fahrern und/oder ohne Tacho benutzt. Am besten google selber nach „Renn Bilder Caterham“ und mach Dir ein eigenes Bild …

- Fahrzeug aus dem Ausland

In GB, NL u.a. werden oft sehr günstige Fahrzeuge angeboten. Aber wie ist der Zustand unter der glänzenden Fassade? Und vor allem ist meist gar keine legale Zulassung in D dafür zu bekommen. Fahrzeuge ohne saubere, einwandfreie Papiere können auch nachträglich aus dem Verkehr gezogen werden! Importe unterliegen ggf. Zoll.

- Neu oder Gebraucht

Neu bekomme ich den 7 nur noch als „Elektronik-Packung“, deutlicher Wertverlust inklusive. Solide und gut gepflegte Gebrauchte haben meist umfangreiche Ausstattung, sind vernünftig motorisiert und wertstabil, aktuell sogar wertsteigend und die Ersatzteilpreise sind äußerst human (z.B. kompletter AT-Motor „neu“ Rover K-Serie ab 2.000 EUR)

- Kauf von Privat oder vom Spezialisten

Der bauernschlaue Schnäppchenjäger wird immer von Privat kaufen, denn da ist es ja günstiger. Doch stimmt das wirklich? Meist ist der Superschnapper schneller als lieb zum Geldgrab geworden; die diversen Infobörsen sind voll von diesen Geschichten, bei denen sich das Fiasko schnell und deutlich abzeichnet. Beim Fachmann bekommst Du eine fachkundige, fundierte Beratung und die Verlässlichkeit, nicht im Regen zu stehen, wenn mal etwas gebraucht wird.

- Eigenimport

Die Verlockung ist groß, gibt es doch auf der „Insel“ in den einschlägigen Anzeigenportalen regelmäßig die tollsten Angebote. Doch Vorsicht. Zum Einen ist da das völlig unterschiedliche Qualitätsbewußtsein in Bezug auf Fahrzeuge. Was für den Engländer eine „perfect condition“ ist, würden wir u.U. nur mit schlechtem Gewissen zum Schrotthändler fahren. Die größte Fußangel ist jedoch die Zulassung. Haben die Fahrzeuge kein COC-Papier, benötigen sie eine Einzelabnahme. Hier sind einige Gutachten erforderlich, insbes. ein Abgasgutachten. Liegen dies nicht vor, ist eine legale Zulassung schlicht nicht möglich. Wird sie dennoch erteilt, kann sie jederzeit widerrufen werden. *** Textpassage entfernt *** Und nachdem GB nun kein EU-Mitglied mehr ist, fallen darüberhinaus für jeden Import die benötigten Importformalitäten und zusätzlich 19 % Einfuhrsteuer an.

Hier bekommst Du nur das Original. Warum? Hier weiterlesen...

Warum?

Ganz einfach: weil diese Autos zum FAHREN ideal geeignet sind.

Die zahllosen Nachahmungen schneiden idR. hier deutlich schlechter ab als das Original mit seiner unvergleichbaren Kombination aus Leichtbau, Produktreife und - qualität in maximaler Ausprägung, gepaart mit dem Charme der reinen Einzelfertigung in Handarbeit. Alles das sind die Garanten für ungetrübten Fahrspaß, Zuverlässigkeit und am Ende Werterhalt, bzw. sogar Wertsteigerung!

Die Imitat-Hersteller versuchten alles billiger zu machen, um ihre Produkte verkaufen zu können. Wer kauft schon einen Nachbau, wenn er fürs gleiche Geld ein Original bekommt. Alternativ suchten einige ihr Heil in Poser- und Bling-Bling Vehikeln, ideal fürs Schaulaufen vor der Eisdiele, aber Fahren ... na ja.

Eigentlich reicht schon ein Blick in die Adresskartei. Von den einst duzenden Anbieter ist gerade mal noch eine halbe Hand voll übrig. Man muss kein Experte sein, um zu verstehen. Ein kleiner Seitenblick ins Lager der Rennfahrer rundet dann das Bild ab. Man muss lange suchen, bis man mal einen Nicht-Caterham dort findet.

Und last not least sollte ein Hauptaugenmerk auch auf dem laufenden Betrieb und der damit anfallenden Wartung liegen. Während es für LOTUS und CATERHAM nach wie vor alle Ersatzteile zu kaufen gibt - und das wird sich Dank der Verbreitung auch nicht so schnell ändern - kann die Suche nach einem dringend benötigten Teil bei den Nachahmungen schon mal in purer Verzweiflung enden.

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Über GDC

Diese Website soll dem echten Enthusiasten durch Bereitstellung von nützlichen Informationen eine Hilfestellung geben, sich im Dschungel des Angebotes zurechtzufinden. Darüber hinaus werden hier alle Fahrzeuge vorgestellt, die innerhalb der GDC zum Verkauf stehen. Sie ist ein nichtkommerzielles Angebot und wurde von mir ehrenamtlich ins Leben gerufen.

Damit Du Dir ein Bild machen kannst von dem Typen hinter dieser Initiative, möchte ich mich kurz vorstellen.

Als Fahrlehrersohn wurde ich schon sehr früh von allem Motorisierten geprägt. Die Teen- und Twen-Jahre in den bunten 70er und 80er verbringend, wuchs diese Begeisterung natürlich weiter. Schon in der Schulzeit wurde an allem, was mindestens 2 Räder hatte, eifrig geschraubt, am Gymnasium etablierte sich die erste "Schrauber-Höhle". Zu dieser Zeit nahm ich aktiv am Rennsportgeschehen teil in Form von nationalen und internationalen Wettbewerben im Motorrad-Geländesport (Enduro, Rallye), bis ein Unfall, dem ein Ende setzte.

Im automobilen Bereich startet meine Reise mit DEM Einsteigerauto der 70er, dem Käfer. Auch alte 356er waren damals zu einem Spottpreis zu bekommen, mein erster Elfer war ein 911 F mit Kupplungsschaden für 8000 (!) Mark - ich wurde von allen für verrückt erklärt, ein kaputtes Auto für so viel Geld zu kaufen. Über noch mehr Käfer, T2-Busse, alte Porsche, Buggy etc. kam ich zum Speedster, ehe ich die kleinen englischen Flitzer der Marke Lotus für mich entdeckte.

Da man aber damit als "Schrauber" seinerzeit nicht ansatzweise seinen Lebensunterhalt bestreiten konnte, nahm meine berufliche Laufbahn eine ganz andere Richtung. Eine Ausbildung als Grafiker und Typograph führte über die Walz durch verschiedene Betriebe zur Gründung meiner eigenen Werbeagentur, die im Laufe der nächsten 30 Jahre stetig wuchs.

2016 gab ich die Agentur mit verschiedenen Standorten ab. Da ein Ruhestand aber nichts für mich ist, widme ich mich seither ausschließlich dem automobilen Kulturgut - ich nenne das "meditatives  Entspannungsschrauben", hier in der Automobil-Manufaktur der Restauration und den (Um-)bau von Lotus/Caterham, aber auch dem Bau von Fahrzeugen im Stile der Prewar Racing-Specials.

So freue ich mich jeden Tag, wenn wieder etwas auf die Straße gebracht werden kann, dass ordentlich Spaß macht, laut und stinkig ist und eben den Charakter hat, den moderne Fahrzeuge so verzweifelt suchen. Man kann sagen, das, was keiner braucht, aber jeder haben will.

 

Mein besonderes Faible galt dabei seit jeher ohne Frage der Marke LOTUS, bzw. deren Nachfolger CATERHAM.

Ich beschäftige mich damit seit nunmehr über 30 Jahren und fahre in dieser Zeit selber aktiv die verschiedensten Typen dieser Spaßbringer. Aus der engen Verbundenheit und Passion zur Marke Lotus, hier speziell der 7, entstand im Laufe der Zeit eine beachtliche Menge an eigenen Restaurationen, Komplett-Neuaufbauten uvm., insbes. auch über das Projekt AUTOMOBIL-MANUFAKTUR (s. Website). Ich entwickelte mich offenbar zur Anlaufstelle für alle Fragen rund um dieses Thema, immer öfter wurde ich mit gut gemeinten Eigenimport-Versuchen konfrontiert, die entweder in finanziellem oder nervlichem Fiasko endeten. Deshalb entschloss ich mich, eine Art Börse für diese speziellen Fahrzeuge aufzubauen, um dem Liebhaber die Möglichkeit zu geben, ohne Risiko seinen individuellen Traum-Seven zu finden, in der Ausführung und Ausstattung, die optimal zu seinem Anforderungsprofil passt. Mit der Geburt der GENTLEMAN DRIVERS’ COLLECTION (GDC) und dem nötigen Förderverein gleichen Namens konnte das Ganze endlich auf solide Füße gestellt und eine Ausstellung aufgebaut werden. Im Laufe der Zeit entstand so die wahrscheinlich umfangreichste Lotus/Caterham Seven-Aufstellung für den Kontinent

Von Anfang an klar war aber, dass ich mich hier ausschließlich auf die speziellen Originale konzentriere und nicht ein breites Spektrum an Marken abdecke.

Daneben bietet GDC über diese Website jedem Leihsteller, der sich mit dem Gedanken des Verkaufes seines Schmuckstückes trägt, an, dieses über die Ausstellung kostenfrei zu präsentieren und so einem Interessenten die Möglichkeit zu geben, sich live und vor Ort umfassend direkt zu informieren. Für einen Kaufinteressenten lohnt sich ein Besuch im Showroom also in jedem Fall.

Bitte vereinbare in jedem Falle einen unverbindlichen Besichtigungstermin - bitte Besuche AUSSCHLIESSLICH mit Terminvereinbarung! Ich bin normalerweise 24/7 on duty, allerdings auch öfters mal unterwegs oder im Gespräch und deshalb ggf. telefonisch nur schwer zu erreichen. Per E-Mail klappt's aber immer. Bitte gebe eine Rückrufnummer an. Wenn ich länger unterwegs bin, erhältst Du auch per E-Mail-Responder einen Hinweis.

Und für alle, die ihr Fahrzeug mit Hilfe der GDC erhielten, gibt es noch ein besonderes Bonbon: Du bekommst über GDC jederzeit jedes benötigte Ersatzteil, sofern Du es nicht anderweitig beziehen kannst oder willst und soweit das im Fundus ist (und der ist wirklich groß geworden im Laufe der Zeit  ) und auch wenn etwas kaputt geht, wirst Du nach besten Möglichkeiten ausgestattet und Hilfe bekommen. Bitte sprich mit Leuten, die bereits über GDC gekauft haben (nicht irgendwelche Dummschwätzer und Stunkmacher im Internet) und lasse Dir das bestätigen.

An dieser Stelle der Hinweis: GDC verkauft keine Ersatzteile "extern", d.h. an Leute, die irgendwo gekauft haben, sorry. Bitte wendet euch an die regulären Händler oder an den, von dem ihr euren Super-Schnapper habt