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Meinungen:

Bernhard

bernhard

“Danke an Ralf für die viele Geduld, seine fachmännische Beratung und natürlich für die gute Arbeit und das tolle Ergebnis!”

Bernhard

Das sagen die Käufer:

Tobias

tobias

“Eigentlich hatte ich nur ein paar Fragen, da ich im Internet zwar einige Infos zum Seven fand, aber auch sehr viel Quatsch. Ralf nahm sich viel Zeit, überzeugte fachlich und menschlich und plötzlich hatte ich einen Seven in der Garage 😉 Ein denkwürdiger Besuch, den ich keine Sekunde bereut habe.”

Tobias

Lotus/Caterham

Auf was Du beim Seven-Kauf achten solltest...

- Nachbauten/Imitate

Diese sind meist in schlampiger Fertigungsqualität, aus billigen Plastik, mit Teilen aus verschiedensten Spenderfahrzeugen bunt zusammengewürfelt und von den Erbauern nach Lust und Laune zurechtgebastelt. Originale genießen besondere Vergünstigungen (z.B. Liebhaber-Versicherung) und garantieren einen stabilen Werterhalt

- Ehemaliges Rennfahrzeug

Fachleute sagen, 1 km auf der Rennstrecke entspricht etwa 15 km Straße (manche sprechen sogar von Faktoren bis 20) -> Ex-Rennfahrzeug mit 10.000 km = wie Straßenfahrzeug mit 150.000 km. Oft werden die Autos auch noch von mehreren Fahrern und/oder ohne Tacho benutzt. Am besten google selber nach „Renn Bilder Caterham“ und mach Dir ein eigenes Bild …

- Fahrzeug aus dem Ausland

In GB, NL u.a. werden oft sehr günstige Fahrzeuge angeboten. Aber wie ist der Zustand unter der glänzenden Fassade? Und vor allem ist meist gar keine legale Zulassung in D dafür zu bekommen. Fahrzeuge ohne saubere, einwandfreie Papiere können auch nachträglich aus dem Verkehr gezogen werden! Importe unterliegen ggf. Zoll.

- Neu oder Gebraucht

Neu bekomme ich den 7 nur noch als „Elektronik-Packung“, deutlicher Wertverlust inklusive. Solide und gut gepflegte Gebrauchte haben meist umfangreiche Ausstattung, sind vernünftig motorisiert und wertstabil, aktuell sogar wertsteigend und die Ersatzteilpreise sind äußerst human (z.B. kompletter AT-Motor „neu“ Rover K-Serie ab 2.000 EUR)

- Kauf von Privat oder vom Spezialisten

Der bauernschlaue Schnäppchenjäger wird immer von Privat kaufen, denn da ist es ja günstiger. Doch stimmt das wirklich? Meist ist der Superschnapper schneller als lieb zum Geldgrab geworden; die diversen Infobörsen sind voll von diesen Geschichten, bei denen sich das Fiasko schnell und deutlich abzeichnet. Beim Fachmann bekommst Du eine fachkundige, fundierte Beratung und die Verlässlichkeit, nicht im Regen zu stehen, wenn mal etwas gebraucht wird.

- Eigenimport

Die Verlockung ist groß, gibt es doch auf der „Insel“ in den einschlägigen Anzeigenportalen regelmäßig die tollsten Angebote. Doch Vorsicht. Zum Einen ist da das völlig unterschiedliche Qualitätsbewußtsein in Bezug auf Fahrzeuge. Was für den Engländer eine „perfect condition“ ist, würden wir u.U. nur mit schlechtem Gewissen zum Schrotthändler fahren. Die größte Fußangel ist jedoch die Zulassung. Haben die Fahrzeuge kein COC-Papier, benötigen sie eine Einzelabnahme. Hier sind einige Gutachten erforderlich, insbes. ein Abgasgutachten. Liegen dies nicht vor, ist eine legale Zulassung schlicht nicht möglich. Wird sie dennoch erteilt, kann sie jederzeit widerrufen werden. *** Textpassage entfernt *** Und nachdem GB nun kein EU-Mitglied mehr ist, fallen darüberhinaus für jeden Import die benötigten Importformalitäten und zusätzlich 19 % Einfuhrsteuer an.

Hier bekommst Du nur das Original. Warum? Hier weiterlesen...

Warum?

Ganz einfach: weil diese Autos zum FAHREN ideal geeignet sind.

Die zahllosen Nachahmungen schneiden idR. hier deutlich schlechter ab als das Original mit seiner unvergleichbaren Kombination aus Leichtbau, Produktreife und - qualität in maximaler Ausprägung, gepaart mit dem Charme der reinen Einzelfertigung in Handarbeit. Alles das sind die Garanten für ungetrübten Fahrspaß, Zuverlässigkeit und am Ende Werterhalt, bzw. sogar Wertsteigerung!

Die Imitat-Hersteller versuchten alles billiger zu machen, um ihre Produkte verkaufen zu können. Wer kauft schon einen Nachbau, wenn er fürs gleiche Geld ein Original bekommt. Alternativ suchten einige ihr Heil in Poser- und Bling-Bling Vehikeln, ideal fürs Schaulaufen vor der Eisdiele, aber Fahren ... na ja.

Eigentlich reicht schon ein Blick in die Adresskartei. Von den einst duzenden Anbieter ist gerade mal noch eine halbe Hand voll übrig. Man muss kein Experte sein, um zu verstehen. Ein kleiner Seitenblick ins Lager der Rennfahrer rundet dann das Bild ab. Man muss lange suchen, bis man mal einen Nicht-Caterham dort findet.

Und last not least sollte ein Hauptaugenmerk auch auf dem laufenden Betrieb und der damit anfallenden Wartung liegen. Während es für LOTUS und CATERHAM nach wie vor alle Ersatzteile zu kaufen gibt - und das wird sich Dank der Verbreitung auch nicht so schnell ändern - kann die Suche nach einem dringend benötigten Teil bei den Nachahmungen schon mal in purer Verzweiflung enden.

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Caterham Supersport R Euro "The Rising Eagle"

 

Caterham Super Seven
mit der atemberaubenden 1.6 Rover K-Motorisierung
Motor: 1598 ccm Rover K-Serie mit Multipoint-Einspritzung und Leistungsupgrade
Leistungsgewicht: 3,4kg/PS (zum Vergleich: aktueller Porsche 911 = 4,8 kg/PS)
Leistung: bis 108 kW / 145 PS (weiteres Leistungs-Upgrade möglich)
Getriebe: Manuell 5-Gang
Gewicht: rd. 550 kg betriebsfertig
Fahrwerk: NITRON-Gewindefahrwerk einstellbar
Baujahr: 2005 (Spenderfahrzeug)
EU-Klasse: GRÜNE Umwelt-Plakette

 

Hinweis: Wenn Dir einzelne Komponenten an diesem Fahrzeug nicht gefallen oder Du andere zusätzliche Features möchtest, kann dies meist gegen einen geringen Aufpreis, teilweise sogar kostenlos, realisiert werden.

Besonderheiten: Das Fahrzeug wurde mit einem komplett neuen Rahmen von Grund auf aufgebaut.

Basis für diesen Neuaufbau war ein Unfallfahrzeug aus 2005. Sein neues Leben startete der Kleine mit einem komplett neuen Rahmen direkt aus dem Werk. Für diesen wurde die alte Lotus-Farbe "Battleship Grey" gewählt, die Ausführung erfolgte nach dem letzten Spezifikationsstand, d.h., es sind z.B. bereits die Sicherheits-Wabenstrukturen in den Seitenteilen verbaut, zusätzliche Verstärkungen eingesetzt etc. Alle Beplankungen, Haube usw. sind selbstverständlich ebenfalls komplett neu.

Das Konzept-Thema für den Neuaufbau war: Look eines Lotus Seven Oldtimers, gepaart mit moderner, leistungsstarken und vor allem zuverlässigen Technik. Dieser wurde 2018 fertiggestellt und der Kleine ging an den Besitzer, der ihn in seiner Sammlung einreihte. Seitdem wurden ganze sechstausend Kilometer zurückgelegt – man kann sagen: der Wagen ist nun eingefahren 🙂

Es kommt der legendäre 1.6 l Rover Leichtmetallmotor, eine gemeinsame Entwicklung von Honda und Rover zum Einsatz. Dieser gilt gemeinhin als die beste Wahl für den Seven ob des geringen Gewichtes, der Zuverlässigkeit, der einfachen und damit günstigen Unterhaltung und dem umfangreichen Ausbaupotential. Hier wurde auf den begehrten Supersport R zurückgegriffen, der in dei Euro-Ausführung gebracht wurde, um eine legale Zulassung zu ermöglichen. Der Motor wurde seinerzeit im Zuge des Neuaufbaus komplett revidiert. Da beim Aufbau alle Serienteile feinoptimiert wurden, leistet der Motor im Rahmen der gesetzl. zulässigen Toleranz sogar etwas mehr, als die vom Band in der Großserie gelaufenen Pendants.

In Kombination mit dem 5-Ganggetriebe, das im Gegensatz zum 6-Gang einen "langen" letzten Gang besitzt, ist das überdies die optimale Konstellation für sportliches "Kurvenräubern" auf der Landstraße in den Gängen Zwei bis Vier und ebenso tauglich für längeren Touren mit entspannten Drehzahlen im Fünften. Es wurden als Extra die aus der Rennsportabteilung bekannten Silikonschläuche montiert, was neben dem Hochleistungskühler die Solidität des Wagens nochmals deutlich steigert.

Auch in puncto Fahrwerk wurden keine Kompromisse gemacht. Selbstverständlich waren für den Aufbau alle Bauteile brandneu, insbesondere das einstellbare NITRON Highend-Gewindefahrwerk, dezent in Silber/Schwarz gehalten und die sonstigen Teile ebenfalls in Battleship Grey, um das klassische Erscheinungsbild zu gewährleisten. Es wurde die Widetrack-Variante verwendet, die auch etwas mehr Fahrkomfort bieten kann und die für eine sportliche Fahrweise nicht bretthart abgestimmt werden muss, so dass eine zügige Fahrweise möglich, der Komfort aber nicht gänzlich eliminiert ist.

In Sachen Technik lässt dieser kleine Feger kaum Wünsche offen – Kraft ohne Ende und maximale Zuverlässigkeit, da zwar pflegeleichter Einspritzer, aber gottseidank ohne die Vergewaltigung mit moderner Elektronik en masse.

Es sind die Kurzkotflügel (Cycle Wings), die eine freie Sicht auf die Räder ermöglichen, montiert. Ein weiteres Schmankerl: die klassischen Coffin-Leichtmetallräder, die auf den frühen High-Power Lotus und Caterham Modellen zu sehen waren. Der Wagen besitzt einen Heckträger; dieser ist nicht wie üblich fest am Rahmen verlötet, sondern es sind stattdessen werksseitig Buchsen eingesetzt, sodass dieser schraubbar ist. Damit kann man maximale Flexibilität beeritstellen: entweder kommt ein vollwertiges Ersatzrad zum Einsatz, man kann bei Bedarf, z.B. für eine ausgedehntere Urlaubstour, oder weil es schicker aussieht, dieses natürlich auch gegen einen Zusatzkoffer tauschen, bei Nichtgefallen aber genausogut komplett entfernen. Ganz nach Gusto. Am Ende der Bilderserie siehst Du die Variante mit Reserverad als Deko, das selbstverständlich zum Fahrzeugpaket gehört.

Bei der Farbwahl wurde auf die begehrte und klassische Kombination aus blankem Aluminium und schwarzen Anbauteilen gesetzt. Sportlich, edel und atemberaubend schön. Nase und alle Kotflügel wurden selbstverständlich ebenfalls komplett erneuert. Als weiteres Highlight verfügt dieser Caterham über die Chromepack-Ausstattung, d.h., alle Anbauten sind in Chrom, bzw. Aluminium ausgeführt. Passend dazu sind die herrlichen Chrom-Scheinwerfer in 7" verbaut - einfach immer wieder grandios, wenn die Landschaft wie in einem Hohlspiegel in den Lampentöpfen vorbeihuscht. Rückseitig wartet neben dem bereits angesprochenen Reserverad ein klassischer Rückleuchtenblock aus Rundlkeuchten inklusive Nebel- und Rückfahrscheinwerfer. Auf Wunsch des Besitzers wurden Startnummern angebracht, diese sind jedoch nur als Aufkleber aufgezogen, können also problemlos entfernt werden bei Nichtgefallen.

Damit auch ohne die Sidescreens gefahren werden kann, erhielt diese Pretiose die stylischen Talbotstyle-Aussenspiegel auf Edelstahl-Dreibeinhaltern. Auf Wunsch kann auch eine Wechselbrücke mit den sogenannten Brooklands, also die kleinen Old School Racing Scheiben, montiert werden; ein Beispielbild hierzu ist am Ende angeführt. Der Wagen besitzt weiterhin die Sidescreens ("Türen") der neuen Generation, also mit den Erweiterungen für mehr Ellbogenfreiheit, sowie ein brandneues, unbenutztes Schnellmontagedach, das im Sommer auch als Sonnenschutz hervorragende Dienste leistet. Desweiteren wurde eine Tonneau angefertigt, das mit haltesicheren Tenax-Knöpfen auch im Fahrbetrieb genutzt werden kann und mit dem wahlweise eine oder beide Seiten des Fahrgastraumes abgedeckt werden können.

Das eigentliche Highlight der kleinen Perle findet sich jedoch im Innenraum. Hier wurde oberste Priorität darauf gelegt, nicht nur auf Alt zu machen, sondern neben dem Look auch das wahre Oldschool-Feeling zu erreichen, und dies ohne Rücksicht auf Kosten. So wurden die klassischen Smiths-Chrominstrumente installiert, ganz so, wie es früher bei Lotus zu finden war. Statt der eckigen Plastikschalter wurde alles auf die herrlichen Kippschalter umgerüstet, diese zwar in alter Optik, aber die Schalter selbst als solides modernes Bauteil. Für die, für eine legale Zulassung geforderten Extra-Funktionen wie Nebelschlussleuchte etc. wurden die notwendigen Schalter verdeckt unter dem Armaturenbrett angebracht, die Eleganz liegt schließlich im Detail.

Weiterhin findet man die sehr bequemen Lotus-Sitze mit solider und echter Roßhaar-Polsterung in Leder vor. Diese erlauben auch längere Fahrten, bieten aber dank der technisch bedingten Einbauposition ebenso stets optimalen Seitenhalt, wenn es mal etwas schneller durch die Kurven geht. Als Zugeständnis an die Sicherheit wurden die Sitze allerdings mit passenden Kopfstützen ausgeführt. In diesem Sinne wurden auch Schroth Renngurte montiert. Stilsicher wurde auf jeglichen Teppich verzichtet, um das blanke Aluminium schön zur Geltung kommen zu lassen.

Neben einem herrlichen Holzlenkrad und passendem Schaltknauf zur weiteren Unterstützung der traumhaften Klassik-Linie hält dieser Wegbegleiter aber auch weitere Annehmlichkeiten wie einen Hauptstromschalter, Ladeanschlussbuchsen nebst USB-Anschlüssen und eine Innenraumbeleuchtung parat, all dies jedoch ebenfalls dezent versteckt unter dem Armaturenbrett.

Dank des Baujahres ist keine "große" Kat-Anlage erforderlich und ein herrlicher Motorsound inklusive.
Auf Wunsch können umfangreiche Extras ohne größeren Kostenaufwand nachgerüstet werden.

Durch die Verwendung der Rover (BMW-Gruppe) Großserienbauteile ist ein ausfallsicherer und standfester Betrieb gewährleistet.
Es besitzt bereits den, mit Einzug der neuen Motorengeneration verstärkten Rahmen und die neue DeDijon-Hinterachse.
Vollwertige Türen (Sidescreens) und ein Vollverdeck sind im Preis enthalten.

Das Fahrzeug besitzt selbstverständlich reguläre deutsche Zulassungspapiere (Zulassungsbescheinigung Teil I und II). Damit kann dieser Caterham jederzeit und in jedem Bundesland wie jedes andere Gebrauchtfahrzeug völlig problemlos zugelassen werden und genießt bei allen zukünftig anfallenden Verschärfungen der Zulassungbestimmungen Bestandsschutz.

Dieses Fahrzeug kannst Du in der Ausstellung live sehen. Ein Verkauf wird vom Eigentümer in Betracht gezogen. Bei Interesse wird um Abgabe eines adäquaten Gebotes ab 36.000 EUR ersucht.

 

Bei Interesse bitte ich um Kontaktaufnahme per Telefon:
+49 152 - 08 59 49 82 (bevorzugt, da immer verfügbar) oder
+49 77 41 - 8 34 96 46 (Büro, nicht immer besetzt)

oder per E-Mail info@automobil-specials.com

 

 

Info zu FOTOS:

Alle gezeigten Bilder sind aktuell und unbearbeitet. Es sind keinerlei "Kunst-Aufnahmen" (auf denen wirklich alles kaschiert werden kann), sondern einfach einmal rundherum aufgenommene Bilder - hier lässt sich nichts vertuschen. Oft sind Besucher überrascht, dass das Fahrzeug in natura viel besser aussieht, die Fotos sehr "blass" wirken. Dies hat einen einfachen Grund: viel Farbtiefe kaschiert ebenfalls. Am Ende ist mir lieber, jemand kommt und ist angenehm überrascht, als dass eine weite Anfahrt mit blankler Ernüchterung endet, weil das, was auf den Fotos doch so toll aussah, sich als Mogelpackung entpuppt.

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