Das sagen die Käufer:

Jens Holger

Ich habe auf der Suche nach einem Caterham viele Leute getroffen und Autos gesehen. Fündig geworden – und das über das Auto hinaus – bin ich in der Automobil-Manufaktur. Geht nicht!? Gibts hier nicht. So ist ein Auto entstanden das besser nicht hätte werden können. Vielen Dank dafür, Ralf

Jens Holger

Das sagen die Käufer:

Timo

Ralf und seine AM waren für mich die beste Entscheidung, meinen langgehenden Traum zu erfüllen.
Mit seiner Leidenschaft, Geduld und einer unglaublichen Erfahrung hat er mir in genau den richtigen Seven geholfen!
Timo

Lotus/Caterham

Auf was Du beim Seven-Kauf achten solltest...

- Nachbauten/Imitate

Diese sind meist in schlampiger Fertigungsqualität, aus billigen Plastik, mit Teilen aus verschiedensten Spenderfahrzeugen bunt zusammengewürfelt und von den Erbauern nach Lust und Laune zurechtgebastelt. Originale genießen besondere Vergünstigungen (z.B. Liebhaber-Versicherung) und garantieren einen stabilen Werterhalt

- Ehemaliges Rennfahrzeug

Fachleute sagen, 1 km auf der Rennstrecke entspricht etwa 15 km Straße (manche sprechen sogar von Faktoren bis 20) -> Ex-Rennfahrzeug mit 10.000 km = wie Straßenfahrzeug mit 150.000 km. Oft werden die Autos auch noch von mehreren Fahrern und/oder ohne Tacho benutzt. Am besten google selber nach „Renn Bilder Caterham“ und mach Dir ein eigenes Bild …

- Fahrzeug aus dem Ausland

In GB, NL u.a. werden oft sehr günstige Fahrzeuge angeboten. Aber wie ist der Zustand unter der glänzenden Fassade? Und vor allem ist meist gar keine legale Zulassung in D dafür zu bekommen. Fahrzeuge ohne saubere, einwandfreie Papiere können auch nachträglich aus dem Verkehr gezogen werden! Importe unterliegen ggf. Zoll.

- Neu oder Gebraucht

Neu bekomme ich den 7 nur noch als „Elektronik-Packung“, deutlicher Wertverlust inklusive. Solide und gut gepflegte Gebrauchte haben meist umfangreiche Ausstattung, sind vernünftig motorisiert und wertstabil, aktuell sogar wertsteigend und die Ersatzteilpreise sind äußerst human (z.B. kompletter AT-Motor „neu“ Rover K-Serie ab 2.000 EUR)

- Kauf von Privat oder vom Spezialisten

Der bauernschlaue Schnäppchenjäger wird immer von Privat kaufen, denn da ist es ja günstiger. Doch stimmt das wirklich? Meist ist der Superschnapper schneller als lieb zum Geldgrab geworden; die diversen Infobörsen sind voll von diesen Geschichten, bei denen sich das Fiasko schnell und deutlich abzeichnet. Beim Fachmann bekommst Du eine fachkundige, fundierte Beratung und die Verlässlichkeit, nicht im Regen zu stehen, wenn mal etwas gebraucht wird.

- Eigenimport

Die Verlockung ist groß, gibt es doch auf der „Insel“ in den einschlägigen Anzeigenportalen regelmäßig die tollsten Angebote. Doch Vorsicht. Zum Einen ist da das völlig unterschiedliche Qualitätsbewußtsein in Bezug auf Fahrzeuge. Was für den Engländer eine „perfect condition“ ist, würden wir u.U. nur mit schlechtem Gewissen zum Schrotthändler fahren. Die größte Fußangel ist jedoch die Zulassung. Haben die Fahrzeuge kein COC-Papier, benötigen sie eine Einzelabnahme. Hier sind einige Gutachten erforderlich, insbes. ein Abgasgutachten. Liegen dies nicht vor, ist eine legale Zulassung schlicht nicht möglich. Wird sie dennoch erteilt, kann sie jederzeit widerrufen werden. *** Textpassage entfernt *** Und nachdem GB nun kein EU-Mitglied mehr ist, fallen darüberhinaus für jeden Import die benötigten Importformalitäten und zusätzlich 19 % Einfuhrsteuer an.

Hier bekommst Du nur das Original. Warum? Hier weiterlesen...

Warum?

Ganz einfach: weil diese Autos zum FAHREN ideal geeignet sind.

Die zahllosen Nachahmungen schneiden idR. hier deutlich schlechter ab als das Original mit seiner unvergleichbaren Kombination aus Leichtbau, Produktreife und - qualität in maximaler Ausprägung, gepaart mit dem Charme der reinen Einzelfertigung in Handarbeit. Alles das sind die Garanten für ungetrübten Fahrspaß, Zuverlässigkeit und am Ende Werterhalt, bzw. sogar Wertsteigerung!

Die Imitat-Hersteller versuchten alles billiger zu machen, um ihre Produkte verkaufen zu können. Wer kauft schon einen Nachbau, wenn er fürs gleiche Geld ein Original bekommt. Alternativ suchten einige ihr Heil in Poser- und Bling-Bling Vehikeln, ideal fürs Schaulaufen vor der Eisdiele, aber Fahren ... na ja.

Eigentlich reicht schon ein Blick in die Adresskartei. Von den einst duzenden Anbieter ist gerade mal noch eine halbe Hand voll übrig. Man muss kein Experte sein, um zu verstehen. Ein kleiner Seitenblick ins Lager der Rennfahrer rundet dann das Bild ab. Man muss lange suchen, bis man mal einen Nicht-Caterham dort findet.

Und last not least sollte ein Hauptaugenmerk auch auf dem laufenden Betrieb und der damit anfallenden Wartung liegen. Während es für LOTUS und CATERHAM nach wie vor alle Ersatzteile zu kaufen gibt - und das wird sich Dank der Verbreitung auch nicht so schnell ändern - kann die Suche nach einem dringend benötigten Teil bei den Nachahmungen schon mal in purer Verzweiflung enden.

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Lotus / Caterham

 

Es finden sich in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder auch Aufbauprojekte in der Pipeline, von Teil- oder Vollrestaurationen bis hin zu kompletten Neuaufbauten mit fabrikneuem Chassis.

Allerdings werden diese leider immer seltener. Zum Einen steigen die Preise kontinuierlich, vor allem aber sind kaum noch Unfaller oder schrottige Fahrzeuge als Restaurationsobjekt zu finden. Die Begründung ist relativ simpel:

Unfaller werden alle wieder aufgebaut, da der Break Even zum wirtschaftlichen Totalschaden überschritten ist. D.h., man kann keinen Schaden verursachen, der höher wäre als der Wert des Lotus/Caterham. Selbst wenn Du einen völlig zerstörten Unfaller hast, lässt sich dieser innerhalb der Versicherungssumme wieder herstellen.

Und schrottige Kisten und/oder ausgemusterte durchgerockte Renn-Schlampen werden ob des möglichen Gewinns zunehmend oben herum aufgehübscht und für teuer Geld an ahnungslose Interessenten verhökert.

Die einzige Chance, an ein Spenderfahrzeug zu kommen, sind dann z.B. die Fälle, wo z.B. ein besonders sparsamer Schlaumi sich die Vollkasko sparte und nun die finanziellen Mittel für einen Neuaufbau nach Totalschaden fehlen.

Eine der möglichen Bezugsquellen für solche Fahrzeuge ist die "Automobil Manufaktur", eine private Projektinitiative von Ralf Angetter.

Einen Überblick zu den dort laufenden Projekten findest Du hier - vielleicht ist ja was für Dich dabei:

 

Restauration