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Meinungen:

Bernd

Bernd2

„Der Traum konnte verwirklicht werden – durch gute Beratung und Betreuung von Ralf wurde er wahr! Mit viel Geduld und Kompetenz hat er mich zu meinem Traum-Seven geführt.“

Bernd

Das sagen die Käufer:

Riko

Vielen Dank noch einmal für das schöne Fahrzeug und den reibungslosen Ablauf! Ich liebe es wenn alles funktioniert !
Weiterhin gute Geschäfte und glückliche Kunden sowie viel Freude bei Deinem leidenschaftlichen Wirken.

Riko

Lotus/Caterham

Auf was Du beim Seven-Kauf achten solltest...

- Nachbauten/Imitate

Diese sind meist in schlampiger Fertigungsqualität, aus billigen Plastik, mit Teilen aus verschiedensten Spenderfahrzeugen bunt zusammengewürfelt und von den Erbauern nach Lust und Laune zurechtgebastelt. Originale genießen besondere Vergünstigungen (z.B. Liebhaber-Versicherung) und garantieren einen stabilen Werterhalt

- Ehemaliges Rennfahrzeug

Fachleute sagen, 1 km auf der Rennstrecke entspricht etwa 15 km Straße (manche sprechen sogar von Faktoren bis 20) -> Ex-Rennfahrzeug mit 10.000 km = wie Straßenfahrzeug mit 150.000 km. Oft werden die Autos auch noch von mehreren Fahrern und/oder ohne Tacho benutzt. Am besten google selber nach „Renn Bilder Caterham“ und mach Dir ein eigenes Bild …

- Fahrzeug aus dem Ausland

In GB, NL u.a. werden oft sehr günstige Fahrzeuge angeboten. Aber wie ist der Zustand unter der glänzenden Fassade? Und vor allem ist meist gar keine legale Zulassung in D dafür zu bekommen. Fahrzeuge ohne saubere, einwandfreie Papiere können auch nachträglich aus dem Verkehr gezogen werden! Importe unterliegen ggf. Zoll.

- Neu oder Gebraucht

Neu bekomme ich den 7 nur noch als „Elektronik-Packung“, deutlicher Wertverlust inklusive. Solide und gut gepflegte Gebrauchte haben meist umfangreiche Ausstattung, sind vernünftig motorisiert und wertstabil, aktuell sogar wertsteigend und die Ersatzteilpreise sind äußerst human (z.B. kompletter AT-Motor „neu“ Rover K-Serie ab 2.000 EUR)

- Kauf von Privat oder vom Spezialisten

Der bauernschlaue Schnäppchenjäger wird immer von Privat kaufen, denn da ist es ja günstiger. Doch stimmt das wirklich? Meist ist der Superschnapper schneller als lieb zum Geldgrab geworden; die diversen Infobörsen sind voll von diesen Geschichten, bei denen sich das Fiasko schnell und deutlich abzeichnet. Beim Fachmann bekommst Du eine fachkundige, fundierte Beratung und die Verlässlichkeit, nicht im Regen zu stehen, wenn mal etwas gebraucht wird.

- Eigenimport

Die Verlockung ist groß, gibt es doch auf der „Insel“ in den einschlägigen Anzeigenportalen regelmäßig die tollsten Angebote. Doch Vorsicht. Zum Einen ist da das völlig unterschiedliche Qualitätsbewußtsein in Bezug auf Fahrzeuge. Was für den Engländer eine „perfect condition“ ist, würden wir u.U. nur mit schlechtem Gewissen zum Schrotthändler fahren. Die größte Fußangel ist jedoch die Zulassung. Haben die Fahrzeuge kein COC-Papier, benötigen sie eine Einzelabnahme. Hier sind einige Gutachten erforderlich, insbes. ein Abgasgutachten. Liegen dies nicht vor, ist eine legale Zulassung schlicht nicht möglich. Wird sie dennoch erteilt, kann sie jederzeit widerrufen werden. *** Textpassage entfernt *** Und nachdem GB nun kein EU-Mitglied mehr ist, fallen darüberhinaus für jeden Import die benötigten Importformalitäten und zusätzlich 19 % Einfuhrsteuer an.

Hier bekommst Du nur das Original. Warum? Hier weiterlesen...

Warum?

Ganz einfach: weil diese Autos zum FAHREN ideal geeignet sind.

Die zahllosen Nachahmungen schneiden idR. hier deutlich schlechter ab als das Original mit seiner unvergleichbaren Kombination aus Leichtbau, Produktreife und - qualität in maximaler Ausprägung, gepaart mit dem Charme der reinen Einzelfertigung in Handarbeit. Alles das sind die Garanten für ungetrübten Fahrspaß, Zuverlässigkeit und am Ende Werterhalt, bzw. sogar Wertsteigerung!

Die Imitat-Hersteller versuchten alles billiger zu machen, um ihre Produkte verkaufen zu können. Wer kauft schon einen Nachbau, wenn er fürs gleiche Geld ein Original bekommt. Alternativ suchten einige ihr Heil in Poser- und Bling-Bling Vehikeln, ideal fürs Schaulaufen vor der Eisdiele, aber Fahren ... na ja.

Eigentlich reicht schon ein Blick in die Adresskartei. Von den einst duzenden Anbieter ist gerade mal noch eine halbe Hand voll übrig. Man muss kein Experte sein, um zu verstehen. Ein kleiner Seitenblick ins Lager der Rennfahrer rundet dann das Bild ab. Man muss lange suchen, bis man mal einen Nicht-Caterham dort findet.

Und last not least sollte ein Hauptaugenmerk auch auf dem laufenden Betrieb und der damit anfallenden Wartung liegen. Während es für LOTUS und CATERHAM nach wie vor alle Ersatzteile zu kaufen gibt - und das wird sich Dank der Verbreitung auch nicht so schnell ändern - kann die Suche nach einem dringend benötigten Teil bei den Nachahmungen schon mal in purer Verzweiflung enden.

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Lotus/Caterham Super Seven "The Roaming Falcon"

Aufbaudokumentation:

https://automobil-manufaktur.com/neuaufbaufalcon23/

Ein Signature der klassischen Lotus-Edelsportler war stets die rote Innenaustattung. In der Kombination mit dem distinguierten Schwarz und edlem Aluminium blank sicherlich DIE Traumkombination für jeden wahren Enthusiasten. So kommt dieser Seven aus Erstbesitz als weiteres Highlight in die Gentleman Drivers' Collection: komplett neu aufgebaut als "Colin Chapman Tribiute Edition AM" Fahrzeug Nr. 2 von 3.

 

Der Startpunkt für dieses Projekt war ein Caterham aus Erstbesitz, der von einem wahren Enthusiasten beim seinerzeitigen deutschen Importeur Seven Cars Klein in Düsseldorf erworben und über all die Jahre als Sportstourer liebevoll gehegt und gepflegt und bei zahlreichen Meetings, wie z.B. der jährlichen Mille Miglia Tour eingestezt wurde, bis er leider durch einen Unfall eine größeer Beschädigung erlitt. Interessierte, die die GDC e.V. schon länger begleiten, wissen, dass eine "Reparatur" nicht unsere Sache ist; hiesiger Meinung nach ist das Instandsetzen des filigranen Gitterrohrrahmens nur als zweite Wahl zu sehen, solange es herstellerseits noch die Möglichkeit gibt, ein fabrikneues Chassis zu bekommen. In diesem Zuge kann – da ohnein komplett neu aufgebaut – auch die letzte Entwicklungsstufe der Technik eingesetzt werden und so der Kleine technisch tatsächlich auf den neuest möglichen Stand gebracht werden. Dank des frühen Baujahres kommt er heute bei uns in Deutschland in den Genuß der begehrten H-Zulassung nebst allen Privilegien wie z.B. günstige Steuer/Versicherung, Einfahrterlaubnis in Umweltzonen etc.

Eine Aufbaudokumentation kannst Du einsehen unter

Dokumentation

 

Die Basis für den Neuaufbau bildete ein fabrikneues Chassis, dies, wie bereits erwähnt, in der letzten Ausbaustufe in Bezug auf Verstärkungen etc., jedoch – im Gegensatz zu den aktuellen, günstig geschweißten Rahmen – noch in der handgemachten Ausführung, also handgelötet und komplett neu in Aluminium beplankt. Dieses bleibt natürlich unlackiert um bereits auf den ersten Blick zu zeigen, dass hier ein Original steht, keine billige Plastik-Kopie.

Bei der Technik kommt Altbewährtes und Solides zum Einsatz: der legendäre Ford-Kent-Motor, bekannt aus Escort ("Hundeknochen") und Co., hier in der hauseigenen Top-Motorsiierung "Super Sprint 1700". Nebst 4-Ganggetriebe bietet er mehr als ausreichend Leistung, nicht zuletzt befeuert durch die fantastische Weber-Doppelvergaser-Batterie, die zusammen mit der klassischen 4-1 Big-Bore Auspuffanlage mit dem, für angenehm bassigen, kräftigen aber nicht brüllenden Sound ausreichend dimensionierten Absorbtionsschalldämpfer, die allseits so geliebte, herrlich röhrige Vergaser-like Klangkulisse erzeugt. Neben einem Hochleistungs-Wasserkühler mit elektrischem Spal-Highflow-Lüfter wurde eine separate, externe Ölkühlanlage verbaut, um stets auf der sicheren Seite zu sein, auch wenn es im wahrsten Wortsinn mal etwas heißer hergeht. Weiterhin erhielt der Kleine ettliche zusätzliche Optimierungen, wie z.B. die kleine Hightechlima oder die wartungsfreie kontaktlose Hochleistungszünd- und Verteileranlage. Aus Gewichtsgründen wurde die Batterie nach hinten verlegt, ein seinerzeit durchaus probates Mittel zur besseren Gewichtsverteilung. Die gesamte Technik wurde wie bereits erwähnt komplett erneuert und dabei, wenn möglich und nötig, auf den jeweils neuesten Stand gebracht.

Die Anbauteile sind klassisch in Alu, bzw. Chromoptik gehalten, dem bekannten Bright-Pack, um den sportlich-vornehmen Auftritt zu unterstreichen. Zusätzliche optische Leckerbissen, wie z.B. die Edelstahl-Steinschlagschutzecken oder der klassische Racing-Tankverschluss runden das distinguirte Gesamtbild stimmig ab und Extrafeatures, wie die fabelhaften Talbot-Style Aussenspiegel auf Dreibeinhaltern, geben dem Ganzen noch die besondere sportliche Note. Es wurden schließlich noch einige sehr nützliche Extras verbaut, wie ein verdeckt unter dem Armaturenbrett angebrachter 12V-Ladeanschluss und eine zuschaltbare Innenraumleuchte.

Die Aussenhaut ist in Alu blank belassen, dies in der begehrtesten Variante, nämlich mattiert. Nase und Kotflügel sind natürtlich ebenfalls brandneu und ganz klassisch in sportlich-exquisitem Schwarz gehalten, um einen wirklich edlen Auftritt zu gewährleisten. Vorne sind die beliebten Cycle Wings angebracht, die eine freie Sicht auf die Räder ermöglichen. Diese stellen ein weiteres Highlight bei diesem Tribute dar. Es wurden die originalen Revolution 4-Spoke-Wheels ausgewählt als Black/Diamond-Cut, also der Rand hochglanzpoliert, vorne als 6" mit 185-123 und hinten als 8" mit 205-13, die die Radkästen schön ausfüllen. Das Fahrwerk - auch dies selbstverständlich brandneu rundum - ist voll einstellbar, also sowohl in Bezug auf die Dämpfer als auch auf die Federn.

Ein wirklich herausragendes Highlight stellt aber sicher die Innenausstattung dar: in der Tradition der frühen Lotus Racer ist diese in sportlichem Rot gehalten. Dies betriftt neben dem Armaturenbrett auch die inneren Seitenverkleidungen. Ein weiteres Glanzlicht: die Instrumente sind brandneue, klassische Smiths Armaturen, die modernen Plastik-Wippschalter wurden durch die herrlichen Kippschalter ersetzt. Bei den Sitzen handelt es sich um die sehr bequemen Original S-Type Sportsitze, hier ebenso wie die Mitteltunnelabdeckung neu gepolstert und in Rot neu bezogen. Das Lenkrad ist ein Original Lotus Volant, für die Piloten gibt es das bekannte must-have, die korrekten Luke Hosenträgergurte. Da alle erforderlichen Aufnahmen vorhanden sind, kann aber jederzeit auch auf z.B. 2- oder -Punktgurte gewechselt werden.

Die Scheinwerfer sind als 7" Einheiten in Chromausführung verbaut, die dieses einmalige eindrucksvolle Fahrbild zeigen, wenn die Landschaft wie in einem Hohlspiel vorbeizieht. Passend dazu die historisch korrekten Blinkleuchten auf Metallsockeln. Heckseits finden sich die klassischen Echtglas-Rundleuchten anstatt der Caterham "Anhängerrücklichter", die zulassungsseitig erforderliche Rückfahr- und Nebelschlussleuchte wurde ebenfalls jeweils in Echtglas als WIPAC-Originalleuchte gesetzt. Als zusätzliches Sicherheits-Feature wurde eine Mini-Zusatzbremsleuchte mit Hochleistungs-LEDs kaum sichtbar in den Überrollbügel integriert. Am Heck gibt es einen praktischen Reserveradträger mit passendem Deko-Ersatzrad, der wahlweise natürlich auch für einen schicken Koffer eingesetzt werden kann.

Der Kleine kann auf Wunsch selbstverständlich nach § 23 mit Schlüsselnummer „0098“ gem. § 2 Nr. 22 FZV als "H" klassifiziert werden.

 

Hinweis: Wenn Dir einzelne Komponenten an diesem Fahrzeug nicht gefallen oder Du andere zusätzliche Features möchtest, kann dies meist gegen einen geringen Aufpreis, teilweise sogar kostenlos, ggf. in der Museumswerkstatt geändert werden.

V O R T E I L :
Für alle über die GDC e.V. erworbenen Exponate – und NUR für diese – haben die Käufer die Möglichkeit, auf das umfangreiche Ersatzteillager zuzugreifen und Teile zum EK zu erhalten, weiterhin jedweden Support in Anspruch zu nehmen auf Basis der Vereinssatzung zur Pflege und dem Erhalt des automobilen Kulturgutes.

 

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Dieses Exponat ging nach Neuaufbau an einen Käufer, der, wie sich zeigte, am Ende leider kein wirkliches Verständnis für Oldtimer aufbringen konnte und so steht es nun erneut wieder zum Verkauf. Bei Kaufinteresse wird um Abgabe eines adäquaten Gebotes ab 34.000 EUR an den Eigentümer gebeten.

Es ist in der Museumsausstellung live sehen – bitte nutze den u.a. Terminbuchungs-Button.

 

 

Bei Interesse besteht auch die Möglichkeit zur telefonischen Kontaktaufnahme (nicht für Terminbuchung):

+49 151 72 28 57 88 (bevorzugt, da immer verfügbar) oder
+49 77 41 - 8 34 96 46 (Büro, nicht immer besetzt)

oder per E-Mail an postboxxx (a) gd-collection.de

Info zu FOTOS:

Alle gezeigten Bilder sind aktuell und unbearbeitet. Es sind keinerlei "Kunst-Aufnahmen" (auf denen wirklich alles kaschiert werden kann), sondern einfach einmal rundherum aufgenommene Bilder - hier lässt sich nichts vertuschen. Oft sind Besucher überrascht, dass das Fahrzeug in natura viel besser aussieht, die Fotos sehr "blass" wirken. Dies hat einen einfachen Grund: viel Farbtiefe kaschiert ebenfalls. Am Ende ist mir lieber, jemand kommt und ist angenehm überrascht, als dass eine weite Anfahrt mit blankler Ernüchterung endet, weil das, was auf den Fotos doch so toll aussah, sich als Mogelpackung entpuppt.

Leider inzwischen ebenfalls separat aufzuführen notwendig: Die im Internet gemachten Angaben sind unverbindliche Beschreibungen. Sie stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar. Keine Haftung für Tipp-/Datenübermittlungsfehler, Änderungen, Eingabefehler. Alle Angaben nach bestem Wissen, Irrtum vorbehalten. Wenn ein Exponat zum Verkauf steht, ist dies angegeben, der Verkauf erfolgt immer durch den Eigentümer. Der Verein ist in einen Verkauf nicht involviert. Die Vereinswebsite stellt keine Verkaufsplattform dar, sondern zeigt lediglich eine Übersicht nebst Beschreibung einiger, in der Ausstellung befindlichen Exponate ("Museums-Inventarliste").