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Meinungen:

Nico

Habe gestern Abend noch eine kleine Tour in die Schwäbische Alb gemacht, hier werde ich noch viel Spaß haben.

Danke Dir für die unkomplizierte, kompetene und immer spaßige Beratung!

Nico

Das sagen die Käufer:

Norbert

Norbert

„Ich fahre nun meinen dritten Seven. Seven fahren und Seven erleben ist eine Lebensphilosophie. Ralf hat mit seiner Art wie er in seiner Manufaktur wirkt und arbeitet, den guten öligen Nerv dieser Philosphie getroffen. Bei Ralf findet man Professionalität und Kompetenz und eine Kundenfreundlichkeit die heute sehr selten geworden ist.“

Norbert

Lotus/Caterham

Auf was Du beim Seven-Kauf achten solltest...

- Nachbauten/Imitate

Diese sind meist in schlampiger Fertigungsqualität, aus billigen Plastik, mit Teilen aus verschiedensten Spenderfahrzeugen bunt zusammengewürfelt und von den Erbauern nach Lust und Laune zurechtgebastelt. Originale genießen besondere Vergünstigungen (z.B. Liebhaber-Versicherung) und garantieren einen stabilen Werterhalt

- Ehemaliges Rennfahrzeug

Fachleute sagen, 1 km auf der Rennstrecke entspricht etwa 15 km Straße (manche sprechen sogar von Faktoren bis 20) -> Ex-Rennfahrzeug mit 10.000 km = wie Straßenfahrzeug mit 150.000 km. Oft werden die Autos auch noch von mehreren Fahrern und/oder ohne Tacho benutzt. Am besten google selber nach „Renn Bilder Caterham“ und mach Dir ein eigenes Bild …

- Fahrzeug aus dem Ausland

In GB, NL u.a. werden oft sehr günstige Fahrzeuge angeboten. Aber wie ist der Zustand unter der glänzenden Fassade? Und vor allem ist meist gar keine legale Zulassung in D dafür zu bekommen. Fahrzeuge ohne saubere, einwandfreie Papiere können auch nachträglich aus dem Verkehr gezogen werden! Importe unterliegen ggf. Zoll.

- Neu oder Gebraucht

Neu bekomme ich den 7 nur noch als „Elektronik-Packung“, deutlicher Wertverlust inklusive. Solide und gut gepflegte Gebrauchte haben meist umfangreiche Ausstattung, sind vernünftig motorisiert und wertstabil, aktuell sogar wertsteigend und die Ersatzteilpreise sind äußerst human (z.B. kompletter AT-Motor „neu“ Rover K-Serie ab 2.000 EUR)

- Kauf von Privat oder vom Spezialisten

Der bauernschlaue Schnäppchenjäger wird immer von Privat kaufen, denn da ist es ja günstiger. Doch stimmt das wirklich? Meist ist der Superschnapper schneller als lieb zum Geldgrab geworden; die diversen Infobörsen sind voll von diesen Geschichten, bei denen sich das Fiasko schnell und deutlich abzeichnet. Beim Fachmann bekommst Du eine fachkundige, fundierte Beratung und die Verlässlichkeit, nicht im Regen zu stehen, wenn mal etwas gebraucht wird.

- Eigenimport

Die Verlockung ist groß, gibt es doch auf der „Insel“ in den einschlägigen Anzeigenportalen regelmäßig die tollsten Angebote. Doch Vorsicht. Zum Einen ist da das völlig unterschiedliche Qualitätsbewußtsein in Bezug auf Fahrzeuge. Was für den Engländer eine „perfect condition“ ist, würden wir u.U. nur mit schlechtem Gewissen zum Schrotthändler fahren. Die größte Fußangel ist jedoch die Zulassung. Haben die Fahrzeuge kein COC-Papier, benötigen sie eine Einzelabnahme. Hier sind einige Gutachten erforderlich, insbes. ein Abgasgutachten. Liegen dies nicht vor, ist eine legale Zulassung schlicht nicht möglich. Wird sie dennoch erteilt, kann sie jederzeit widerrufen werden. *** Textpassage entfernt *** Und nachdem GB nun kein EU-Mitglied mehr ist, fallen darüberhinaus für jeden Import die benötigten Importformalitäten und zusätzlich 19 % Einfuhrsteuer an.

Hier bekommst Du nur das Original. Warum? Hier weiterlesen...

Warum?

Ganz einfach: weil diese Autos zum FAHREN ideal geeignet sind.

Die zahllosen Nachahmungen schneiden idR. hier deutlich schlechter ab als das Original mit seiner unvergleichbaren Kombination aus Leichtbau, Produktreife und - qualität in maximaler Ausprägung, gepaart mit dem Charme der reinen Einzelfertigung in Handarbeit. Alles das sind die Garanten für ungetrübten Fahrspaß, Zuverlässigkeit und am Ende Werterhalt, bzw. sogar Wertsteigerung!

Die Imitat-Hersteller versuchten alles billiger zu machen, um ihre Produkte verkaufen zu können. Wer kauft schon einen Nachbau, wenn er fürs gleiche Geld ein Original bekommt. Alternativ suchten einige ihr Heil in Poser- und Bling-Bling Vehikeln, ideal fürs Schaulaufen vor der Eisdiele, aber Fahren ... na ja.

Eigentlich reicht schon ein Blick in die Adresskartei. Von den einst duzenden Anbieter ist gerade mal noch eine halbe Hand voll übrig. Man muss kein Experte sein, um zu verstehen. Ein kleiner Seitenblick ins Lager der Rennfahrer rundet dann das Bild ab. Man muss lange suchen, bis man mal einen Nicht-Caterham dort findet.

Und last not least sollte ein Hauptaugenmerk auch auf dem laufenden Betrieb und der damit anfallenden Wartung liegen. Während es für LOTUS und CATERHAM nach wie vor alle Ersatzteile zu kaufen gibt - und das wird sich Dank der Verbreitung auch nicht so schnell ändern - kann die Suche nach einem dringend benötigten Teil bei den Nachahmungen schon mal in purer Verzweiflung enden.

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Caterham Super Seven "The Silver Sting"

 

Dieser silberne Stachel ist der ideale Caterham für Sammlungs-Einsteiger mit schmalem Startbudget. Die Technik ist durchaus solide, es wurden bereits wesentliche Verschleißteile ersetzt. Natürlich hat dieses Exponat im Laufe seines Lebens die ein oder andere Blessur davongetragen; wir sprechen hier aber lediglich von optische Einschränkungen, die auf dem allgemeinen Gebrauchtmarkt üblicherweise als "Patina" bezeichnet und dort gerne wegdiskutiert würden. Im Museum sind solche Verkaufsmaschen aber gottseidank nicht gefragt.

 

Bei dem kleinen Spaßbringer handelt es sich um einen späten Caterham der Kent-Ära, also ein Fahrzeug mit dem Standard-Rahmenwerk und der Crossflow (XFlow)-Motorisierung, wie sie z.B. im legendären Ford Escort "Hundeknochen" verbaut war. Lotus (und später Caterham) nahmen jedoch immer mindestens die 1600er Maschine, so auch hier. Mit der klassischen Weber-Doppelvergaserbatterie ausgestattet, stellte dies in der Nomenklatur bei Lotus/Caterham die sogenannte "Sprint" Ausführung dar und leistete solide 110 - 120 PS. Beim vorliegenden Exponat wurde wohl weiteres Tuning eingesetzt, was genau vorliegt, ist leider im Sand der Zeit verschüttet gegangen. Um das freie Atmen nicht auf der Auslassseite zu beinträchtigen, ist eine Bigbore 4-1 Abgasanlage verbaut.

Beigestellt ist das solide Ford 5-Ganggetriebe nebst der ebenfalls aus dem Ford Regal stammenden Liveaxle hinten. Vorne besitz der Kleine die Standard Lotus Vorderachse der frühen S3-Generation, hier allerdings bereits aufgerüstet mit dem Petty Stud Upgrade, also der zusätzlichen Abstützung der oberen Querlenker, um mehr Kurvenstabilität zu erhalten. Für ausreichende Kühlleistung auch bei höheren Temperaturen sorgt der große Original Aluminium HighFlow-Kühler.

Die Lackierung der Aluminium-Aussenhaut ist in der klassischen Silver Line Livree mit einem anthrazitfarbenen Racing Stripe gehalten und in einem, dem Alter entsprechenden guten, aber gebrauchten Zustand – der Wagen hat gelebt. Die Anbauteile sind ebenfalls in einem entsprechenden Zustand:  die üblichen kleinen Risschen und Abplatzungen (Spiders/Cracks) und Fehlstellen sind natürlich zu finden, alles hält sich aber im Rahmen. Vorne sind die herrlichen Kurzkotflügel (Cycle Wings) verbaut, die eine freie Sicht auf die Räder ermöglichen.

Dazu passend sind die seltenen Coffin Leichtmetall Felgen in Silber montiert, bestückt mit Straßenreifen in korrekter Größe. Für einen klassisch-elegenaten Gesamtauftritt sorgen natürlich auch zahlreiche weitere optische Leckerbissen, wie z.B. die herrlichen Chrom-Frontscheinwerfer, der Alu-Racingtankverschluß oder die Steinschlagschutzecken in Edelstahl. Auch im Innenraum kann mit weiteren Highlights aufgewartet werden. Neben der klassischen Instrumentierung findet sich hier ein sportliches Monterey-Lederlenkrad, wie es original schon bei Lotus verbaut wurde. Gestartet wird entweder per Zündschlüssel oder - stilecht - per Racing-Startknopf. Zum Racing-Style passend befindet sich aussen noch ein Hauptstromschalter. Für Ladung von Navi, Handy und Co. gibt es einen 12V-Ladeblock.

Die sogenannte Long-Cockpit Variante des Chassis bietet an sich schon etwas mehr Innenraumgröße, weiterhin sind die eleganten und bequemen Caterham Leichtbausitze montiert. Die Racing-Vierpunktgurte geben ein gehöriges Maß an Sicherheit. Dazu hat der Kleine ein volles Verdeck sowie zwei Sidescreens ("Türen“).
 

Das Fahrzeug besitzt aktuell die vollumfänglichen englischen Original Fahrzeugpapiere. Auf Wunsch können gegen Aufpreis auch deutsche Papiere erstellt werden. Der Seven kann dank des Zulassungsdatums auch nach § 23 mit Schlüsselnummer „0098“ gem. § 2 Nr. 22 FZV als "H" klassifiziert werden.

 

Hinweis: Wenn Dir einzelne Komponenten an diesem Fahrzeug nicht gefallen oder Du andere zusätzliche Features möchtest, kann dies meist gegen einen geringen Aufpreis, teilweise sogar kostenlos, ggf. in der Museumswerkstatt geändert werden.

V O R T E I L :
Für alle über die GDC e.V. erworbenen Exponate – und NUR für diese – haben die Käufer die Möglichkeit, auf das umfangreiche Ersatzteillager zuzugreifen und Teile zum EK zu erhalten, weiterhin jedweden Support in Anspruch zu nehmen. KEINE Teile und Support für "externe" Fahrzeuge.

 

 

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Dieses Exponat kann aus der Ausstellung übernommen werden. Bevorzugt wird hier natürlich, wie bei Sammlungen üblich, ein Tausch. Gegebenenfalls kommt für den Eigentümer auch ein Verkauf in Betracht. Bei Kaufinteresse wird um Abgabe eines adäquaten Gebotes ab 22.000 EUR gebeten.

Es ist in der Museumsausstellung live sehen – bitte nutze den u.a. Terminbuchungs-Button.

 

Bei Interesse besteht auch die Möglichkeit zur telefonischen Kontaktaufnahme (nicht für Terminbuchung):

+49 151 72 28 57 88 (bevorzugt, da immer verfügbar) oder
+49 77 41 - 8 34 96 46 (Büro, nicht immer besetzt)

oder per E-Mail an postboxxx (a) gd-collection.de

 

 

Info zu FOTOS:

Alle gezeigten Bilder sind aktuell und unbearbeitet. Es sind keinerlei "Kunst-Aufnahmen" (auf denen wirklich alles kaschiert werden kann), sondern einfach einmal rundherum aufgenommene Bilder - hier lässt sich nichts vertuschen. Oft sind Besucher überrascht, dass das Fahrzeug in natura viel besser aussieht, die Fotos sehr "blass" wirken. Dies hat einen einfachen Grund: viel Farbtiefe kaschiert ebenfalls. Am Ende soll jemand lieber angenehm überrascht sein, als dass eine weite Anfahrt mit blankler Ernüchterung endet, weil das, was auf den Fotos doch so toll aussah, sich als abgwrackter Gammel entpuppt.

Leider inzwischen ebenfalls separat aufzuführen notwendig: Die im Internet gemachten Angaben sind unverbindliche Beschreibungen. Sie stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar. Keine Haftung für Tipp-/Datenübermittlungsfehler, Änderungen, Eingabefehler. Alle Angaben nach bestem Wissen, Irrtum vorbehalten. Wenn ein Exponat zum Verkauf steht, ist dies angegeben, der Verkauf erfolgt immer durch den Eigentümer. Der Verein ist in einen Verkauf nicht involviert. Die Vereinswebsite stellt keine Verkaufsplattform dar, sondern zeigt lediglich eine Übersicht nebst Beschreibung einiger, in der Ausstellung befindlichen Exponate ("Museums-Inventarliste").