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Meinungen:

Markus

Die Entscheidung mit dem Kauf des Caterham viel mir nach der ausführlichen und tollen Beratung vom Ralf sehr leicht.
So bin ich nun innerhalb weniger Wochen zu meinem „kleinen“ gekommen und freue mich riesig.
Kann die Automobil Manufaktur nur weiterempfehlen …..TOP.

Markus

Das sagen die Käufer:

Astrid und Stefan

Astrid und Stefan

“Lange Zeit hatten wir uns Verschiedenes angeschaut, bis wir bei Ralf in der AM gelandet und auch \„angekommen\” sind. Uns ist es wichtig, dass das gesamte Paket und nicht nur das Fahrzeug stimmt. Das haben wir hier gefunden – und noch Einiges mehr: offene, ehrliche und fachlich sehr kompetente Beratung und Betreuung. Bitte mache weiter so! Danke für unsere 2 neuen Familienmitglieder Wizzy und Falcon.”

Astrid und Stefan

Lotus/Caterham

Auf was Du beim Seven-Kauf achten solltest...

- Nachbauten/Imitate

Diese sind meist in schlampiger Fertigungsqualität, aus billigen Plastik, mit Teilen aus verschiedensten Spenderfahrzeugen bunt zusammengewürfelt und von den Erbauern nach Lust und Laune zurechtgebastelt. Originale genießen besondere Vergünstigungen (z.B. Liebhaber-Versicherung) und garantieren einen stabilen Werterhalt

- Ehemaliges Rennfahrzeug

Fachleute sagen, 1 km auf der Rennstrecke entspricht etwa 15 km Straße (manche sprechen sogar von Faktoren bis 20) -> Ex-Rennfahrzeug mit 10.000 km = wie Straßenfahrzeug mit 150.000 km. Oft werden die Autos auch noch von mehreren Fahrern und/oder ohne Tacho benutzt. Am besten google selber nach „Renn Bilder Caterham“ und mach Dir ein eigenes Bild …

- Fahrzeug aus dem Ausland

In GB, NL u.a. werden oft sehr günstige Fahrzeuge angeboten. Aber wie ist der Zustand unter der glänzenden Fassade? Und vor allem ist meist gar keine legale Zulassung in D dafür zu bekommen. Fahrzeuge ohne saubere, einwandfreie Papiere können auch nachträglich aus dem Verkehr gezogen werden! Importe unterliegen ggf. Zoll.

- Neu oder Gebraucht

Neu bekomme ich den 7 nur noch als „Elektronik-Packung“, deutlicher Wertverlust inklusive. Solide und gut gepflegte Gebrauchte haben meist umfangreiche Ausstattung, sind vernünftig motorisiert und wertstabil, aktuell sogar wertsteigend und die Ersatzteilpreise sind äußerst human (z.B. kompletter AT-Motor „neu“ Rover K-Serie ab 2.000 EUR)

- Kauf von Privat oder vom Spezialisten

Der bauernschlaue Schnäppchenjäger wird immer von Privat kaufen, denn da ist es ja günstiger. Doch stimmt das wirklich? Meist ist der Superschnapper schneller als lieb zum Geldgrab geworden; die diversen Infobörsen sind voll von diesen Geschichten, bei denen sich das Fiasko schnell und deutlich abzeichnet. Beim Fachmann bekommst Du eine fachkundige, fundierte Beratung und die Verlässlichkeit, nicht im Regen zu stehen, wenn mal etwas gebraucht wird.

- Eigenimport

Die Verlockung ist groß, gibt es doch auf der „Insel“ in den einschlägigen Anzeigenportalen regelmäßig die tollsten Angebote. Doch Vorsicht. Zum Einen ist da das völlig unterschiedliche Qualitätsbewußtsein in Bezug auf Fahrzeuge. Was für den Engländer eine „perfect condition“ ist, würden wir u.U. nur mit schlechtem Gewissen zum Schrotthändler fahren. Die größte Fußangel ist jedoch die Zulassung. Haben die Fahrzeuge kein COC-Papier, benötigen sie eine Einzelabnahme. Hier sind einige Gutachten erforderlich, insbes. ein Abgasgutachten. Liegen dies nicht vor, ist eine legale Zulassung schlicht nicht möglich. Wird sie dennoch erteilt, kann sie jederzeit widerrufen werden. *** Textpassage entfernt *** Und nachdem GB nun kein EU-Mitglied mehr ist, fallen darüberhinaus für jeden Import die benötigten Importformalitäten und zusätzlich 19 % Einfuhrsteuer an.

Hier bekommst Du nur das Original. Warum? Hier weiterlesen...

Warum?

Ganz einfach: weil diese Autos zum FAHREN ideal geeignet sind.

Die zahllosen Nachahmungen schneiden idR. hier deutlich schlechter ab als das Original mit seiner unvergleichbaren Kombination aus Leichtbau, Produktreife und - qualität in maximaler Ausprägung, gepaart mit dem Charme der reinen Einzelfertigung in Handarbeit. Alles das sind die Garanten für ungetrübten Fahrspaß, Zuverlässigkeit und am Ende Werterhalt, bzw. sogar Wertsteigerung!

Die Imitat-Hersteller versuchten alles billiger zu machen, um ihre Produkte verkaufen zu können. Wer kauft schon einen Nachbau, wenn er fürs gleiche Geld ein Original bekommt. Alternativ suchten einige ihr Heil in Poser- und Bling-Bling Vehikeln, ideal fürs Schaulaufen vor der Eisdiele, aber Fahren ... na ja.

Eigentlich reicht schon ein Blick in die Adresskartei. Von den einst duzenden Anbieter ist gerade mal noch eine halbe Hand voll übrig. Man muss kein Experte sein, um zu verstehen. Ein kleiner Seitenblick ins Lager der Rennfahrer rundet dann das Bild ab. Man muss lange suchen, bis man mal einen Nicht-Caterham dort findet.

Und last not least sollte ein Hauptaugenmerk auch auf dem laufenden Betrieb und der damit anfallenden Wartung liegen. Während es für LOTUS und CATERHAM nach wie vor alle Ersatzteile zu kaufen gibt - und das wird sich Dank der Verbreitung auch nicht so schnell ändern - kann die Suche nach einem dringend benötigten Teil bei den Nachahmungen schon mal in purer Verzweiflung enden.

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BMW i8 "Bat-Mobil"

 

Beim hier vorgestellten Fahrzeug handelt es sich um einen der legendären BMW i8.

Das ursprüngliche Konzeptfahrzeug namens "Vision Efficient Dynamics" wurde erstmals auf der IAA 2009 öffentlich vorgestellt und BMW kündigte an, die Konzeptstudie ab Ende 2013 als Serienfahrzeug bauen zu wollen. Nachdem auf der IAA 2011 die Nachfolgestudie gezeigt wurde, die bereits den Namen BMW i8 trug, folgte die Präsentation des Serienfahrzeugs wiederum auf der IAA im Jahre 2013 und die ersten acht Serienfahrzeuge wurden im Juni 2014 im Rahmen einer Veranstaltung in der BMW Welt in München an die Kunden übergeben. In den USA fand die Premiere im August 2014 auf dem Pebble Beach Concours d’Elegance statt.

Die Konzeptstudie diente von Anfang an als Technologieträger für weitere Entwicklungen von BMW. So wurde ein Gesamtkonzept zur Energieeinsparung entwickelt, Karosserie und Antrieb sind speziell unter energiesparenden Gesichtspunkten entworfen wurden, wobei insbesondere auch Erfahrungen aus dem Rennsport genutzt wurden. So erreichte die Studie erreicht z.B. einen fabelhaften cW-Wert von atemberaubenden 0,22.

Das modellspezifische, von der BMW Group entwickelte und gefertigte Plug-in-Hybrid-System des BMW i8 besteht aus einem kompakten 1,5-Liter-Dreizylinder-Ottomotor mit Turbolader, einem Elektroantrieb und einer auch an herkömmlichen Haushaltssteckdosen aufladbaren Lithium-Polymer-Batterie. Der Verbrennungsmotor sitzt hinten und treibt mit einem maximalen Drehmoment von 320 Nm und einer Leistung von 170 kW (231 PS) die Hinterräder an. Der Elektromotor mit 96 kW (131 PS) Nennleistung und 250 Nm Drehmoment leitet seine Kraft an die Vorderachse. Die Gesamtleistung beträgt so 266 kW (362 PS), die das Fahrzeug in 4,4 s  von 0 auf 100 km/h beschleunigt und eine elektronisch abgeregelte Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h ermöglicht. 2015 bis 2019 wurde der Antrieb als "Engine of the Year" ausgezeichnet.
Als Energiespeicher dienen 96 Lithium-Polymer-Akkumulator-Zellen. Der Akku hat eine nutzbare Kapazität von 5,2 kWh (7,1 kWh brutto), was eine Reichweite bei rein elektrischer Fahrt von rund 40 km ermöglicht.
Doch ist der eigentliche Einsatzzweck ein anderer:
Wie beim KERS-System in der Formel 1 hilft der Elektromotor beim Beschleunigen und liefert als Booster zusätzliche Leistung dann, wenn sie tatsächlich benötigt wird.
 

Der Einsatz des leichten und steifen Werkstoffs CFK führt bei mindestens gleicher Festigkeit zu bauteilbezogenen Gewichtseinsparungen von 50 Prozent gegenüber Stahlbauweise. Er wird für die Fahrgastzelle samt den Trägern in den Türen verwendet. Bauteile aus Aluminium erbringen bauteilbezogen Gewichtseinsparungen von rund 30 Prozent gegenüber Stahlbauweise; es wird für den Fahrzeugrahmen und die Außenhaut der Türen eingesetzt. Für die Tragstruktur des Instrumententrägers wird Magnesium verwendet. Die Achslastverteilung beträgt nahezu 50:50.

Das Fahrwerk besteht aus einer Doppelquerlenkerachse vorn und einer Fünf-Lenker-Achse hinten mit Aluminium-Komponenten.

Der i8 ist das weltweit erste Serienfahrzeug, bei dem optional Laserfahrlicht zum Einsatz kommt. Laserdiodenmessen strahlen zehnmal so hell wie normale LED und daher doppelt so weit – bis zu 600 Meter soll das Fernlicht des i8 ausleuchten. Weitere Innovationen wie HeadUp-Display etc. runden das Bild stimmig ab.
 
 
 
* * *
 
Der hier vorgestellte BMW i8 stammt aus dem Jahr 2016. In diesem Produktionsjahr wurden nur 243 Fahrzeuge von BMW gebaut, über den gesamten Produktionsprozess waren es gerade einmal 1.711 Stück. Damit zählt der BMW i8 zweifelsohne zu den seltensten und begehrtesten Sammlerstücken der bayerischen Marke im Hochpreissegment.
 
Er wurde ursprünglich in der Schweiz ausgeliefert und dort auch zugelassen und gefahren. Kenner wissen dies zu schätzen: zum Einen gibt es in der Schweiz ein striktes Tempolimit von 120 km/h, was dazu führt, dass die dort bewegten Wagen niemals wirklich ans Limit belastet werden.
Zum Anderen gibt es in der Schweiz einen Komplett-Service, d.h., es sind alle (!) Inspektionen und Services bis 100.000 km/10 Jahre komplett kostenfrei. Dies führt dazu, dass sichergestellt ist, dass einerseits jedwede Services stets pünktlich und andererseits mehr als vollumfänglich erledigt werden. Besser geht es nicht.
 
Weiterhin sind die schweizer Automobilisten für hohe Ansprüche in Bezug auf Umgang und Pflege ihrer „Schätzchen“ bekannt. So auch hier: der Vorbesitzer nutze den Wagen, um von Zürich aus in sein Chalet zu fahren, d.h., keine Kurz- sondern nahezu ausschließlich Langstrecke und das unter den mehr als moderaten Anforderungen der schweizer Autobahnen.
 
Dieser BMW i8 wurde noch einmal voll inspektioniert, bevor er nun mit 99.750 km Laufleistung seinen Einzug ins Museum der GDC feiern kann und ihm ist durchaus überdurchschnittlich guter Zustand zu bescheinigen.

 

Dieses Exponat kannst Du in der Ausstellung live sehen; es steht gegebenenfalls zum Verkauf. Bei Kaufinteresse wird um Abgabe eines adäquaten Gebotes ab 70.000 EUR gebeten.

 

Bei Interesse bitte ich um Kontaktaufnahme per Telefon:
+49 151 72 28 57 88 (bevorzugt, da immer verfügbar) oder
+49 77 41 - 6 06 33 95 (Festnetz, ggf. Bandansage)

oder per E-Mail info@automobil-specials.com

 

 

Info zu FOTOS:

Alle gezeigten Bilder sind aktuell und unbearbeitet. Es sind keinerlei "Kunst-Aufnahmen" (auf denen wirklich alles kaschiert werden kann), sondern einfach einmal rundherum aufgenommene Bilder - hier lässt sich nichts vertuschen. Oft sind Besucher überrascht, dass das Fahrzeug in natura viel besser aussieht, die Fotos sehr "blass" wirken. Dies hat einen einfachen Grund: viel Farbtiefe kaschiert ebenfalls. Am Ende ist mir lieber, jemand kommt und ist angenehm überrascht, als dass eine weite Anfahrt mit blankler Ernüchterung endet, weil das, was auf den Fotos doch so toll aussah, sich als Mogelpackung entpuppt.