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Meinungen:

Sebastian

„Nach langer suche nach Spaß, Oktan und Ästhetik hat mich Ralf in die Welt der Super Sevens eingeführt! Mit viel Sachverstand und Verständnis für Fahrzeug und Fahrer durfte ich mir bei ihm ein Traum erfüllen, Danke! „Push the pedal to the metal, i‘m in heaven, it‘s a Seven!“

Sebastian

Das sagen die Käufer:

Thomas

Thomas

“Die Automobil Manufaktur ist unorthodox, kompetent, creativ bei der Umsetzung von Vorstellungen. Ganz besonders herausragend ist der Abhol- und Bringservice sowie die erstaunlich moderate Preisgestaltung!”

Thomas

Lotus/Caterham

Auf was Du beim Seven-Kauf achten solltest...

- Nachbauten/Imitate

Diese sind meist in schlampiger Fertigungsqualität, aus billigen Plastik, mit Teilen aus verschiedensten Spenderfahrzeugen bunt zusammengewürfelt und von den Erbauern nach Lust und Laune zurechtgebastelt. Originale genießen besondere Vergünstigungen (z.B. Liebhaber-Versicherung) und garantieren einen stabilen Werterhalt

- Ehemaliges Rennfahrzeug

Fachleute sagen, 1 km auf der Rennstrecke entspricht etwa 15 km Straße (manche sprechen sogar von Faktoren bis 20) -> Ex-Rennfahrzeug mit 10.000 km = wie Straßenfahrzeug mit 150.000 km. Oft werden die Autos auch noch von mehreren Fahrern und/oder ohne Tacho benutzt. Am besten google selber nach „Renn Bilder Caterham“ und mach Dir ein eigenes Bild …

- Fahrzeug aus dem Ausland

In GB, NL u.a. werden oft sehr günstige Fahrzeuge angeboten. Aber wie ist der Zustand unter der glänzenden Fassade? Und vor allem ist meist gar keine legale Zulassung in D dafür zu bekommen. Fahrzeuge ohne saubere, einwandfreie Papiere können auch nachträglich aus dem Verkehr gezogen werden! Importe unterliegen ggf. Zoll.

- Neu oder Gebraucht

Neu bekomme ich den 7 nur noch als „Elektronik-Packung“, deutlicher Wertverlust inklusive. Solide und gut gepflegte Gebrauchte haben meist umfangreiche Ausstattung, sind vernünftig motorisiert und wertstabil, aktuell sogar wertsteigend und die Ersatzteilpreise sind äußerst human (z.B. kompletter AT-Motor „neu“ Rover K-Serie ab 2.000 EUR)

- Kauf von Privat oder vom Spezialisten

Der bauernschlaue Schnäppchenjäger wird immer von Privat kaufen, denn da ist es ja günstiger. Doch stimmt das wirklich? Meist ist der Superschnapper schneller als lieb zum Geldgrab geworden; die diversen Infobörsen sind voll von diesen Geschichten, bei denen sich das Fiasko schnell und deutlich abzeichnet. Beim Fachmann bekommst Du eine fachkundige, fundierte Beratung und die Verlässlichkeit, nicht im Regen zu stehen, wenn mal etwas gebraucht wird.

- Eigenimport

Die Verlockung ist groß, gibt es doch auf der „Insel“ in den einschlägigen Anzeigenportalen regelmäßig die tollsten Angebote. Doch Vorsicht. Zum Einen ist da das völlig unterschiedliche Qualitätsbewußtsein in Bezug auf Fahrzeuge. Was für den Engländer eine „perfect condition“ ist, würden wir u.U. nur mit schlechtem Gewissen zum Schrotthändler fahren. Die größte Fußangel ist jedoch die Zulassung. Haben die Fahrzeuge kein COC-Papier, benötigen sie eine Einzelabnahme. Hier sind einige Gutachten erforderlich, insbes. ein Abgasgutachten. Liegen dies nicht vor, ist eine legale Zulassung schlicht nicht möglich. Wird sie dennoch erteilt, kann sie jederzeit widerrufen werden. *** Textpassage entfernt *** Und nachdem GB nun kein EU-Mitglied mehr ist, fallen darüberhinaus für jeden Import die benötigten Importformalitäten und zusätzlich 19 % Einfuhrsteuer an.

Hier bekommst Du nur das Original. Warum? Hier weiterlesen...

Warum?

Ganz einfach: weil diese Autos zum FAHREN ideal geeignet sind.

Die zahllosen Nachahmungen schneiden idR. hier deutlich schlechter ab als das Original mit seiner unvergleichbaren Kombination aus Leichtbau, Produktreife und - qualität in maximaler Ausprägung, gepaart mit dem Charme der reinen Einzelfertigung in Handarbeit. Alles das sind die Garanten für ungetrübten Fahrspaß, Zuverlässigkeit und am Ende Werterhalt, bzw. sogar Wertsteigerung!

Die Imitat-Hersteller versuchten alles billiger zu machen, um ihre Produkte verkaufen zu können. Wer kauft schon einen Nachbau, wenn er fürs gleiche Geld ein Original bekommt. Alternativ suchten einige ihr Heil in Poser- und Bling-Bling Vehikeln, ideal fürs Schaulaufen vor der Eisdiele, aber Fahren ... na ja.

Eigentlich reicht schon ein Blick in die Adresskartei. Von den einst duzenden Anbieter ist gerade mal noch eine halbe Hand voll übrig. Man muss kein Experte sein, um zu verstehen. Ein kleiner Seitenblick ins Lager der Rennfahrer rundet dann das Bild ab. Man muss lange suchen, bis man mal einen Nicht-Caterham dort findet.

Und last not least sollte ein Hauptaugenmerk auch auf dem laufenden Betrieb und der damit anfallenden Wartung liegen. Während es für LOTUS und CATERHAM nach wie vor alle Ersatzteile zu kaufen gibt - und das wird sich Dank der Verbreitung auch nicht so schnell ändern - kann die Suche nach einem dringend benötigten Teil bei den Nachahmungen schon mal in purer Verzweiflung enden.

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LOTUS Elan Sprint "Castle Combe"

 

Der Elan wurde 1962 eingeführt und war der erste Lotus-Seriensportwagen mit Stahlrahmen und Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Das Gewicht beginnt bei nur 680 kg. Der Elan war technisch fortgeschritten und seiner Zeit weit voraus: Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen, Fahrwerk mit vier Scheibenbremsen und Einzelradaufhängung. Der Lotus-Ford-Twin-Cam-Motor basierte auf Fords Kentmotor, mit einem von Lotus konstruierten Aluminium-Zylinderkopf mit zwei obenliegenden Nockenwellen. Dieser Lotus-Ford-Vierzylindermotor wurde in einer Reihe weiterer Lotus-Sport- und -Rennwagen verwendet.

 

https://www.zwischengas.com/de/FT/fahrzeugberichte/Lotus-Elan-S4-Coupe.html

 

Dieser Elan erblickte 1967 das Licht der Welt in den Hallen der Lotus-Schmiede (ein Lotus-Zertifikat nebst Provinienz-Bestätigung liegt vor). Wie damals üblich wurde er nur "teilweise" fertig ausgeliefert, um die Purchase-Tax zu sparen, lt. Lotus-internen Aufzeichnungen von einem renommierten Fachbetrieb fertiggestellt und zur Abnahme gebracht. Seitdem lief das kleine Schmuckstück in Großbritannien, ehe es sich 2020 auf den Weg über den Ärmelkanal machen durfte und nach Deutschland kam.

 

Bereits auf den ersten Blick fällt dem wahren Kenner ein Unterschied zum "normalen" Elan auf: die Kotfügel sind sowohl vorne als auch hinten etwas weiter ausgestellt, so wie es für die Rennversionen des umtriebigen Flitzers zeitgenössisch üblich war. Dies erlaubte die Verwendung der "Breiträder", also 5.5" statt 4.5" Felgenbreite und schaffte etwas mehr Luft für die Bremsanlage. Im Gegensatz zum "echten" 26R, wie die Rennversion offiziell bezeichnet ist, sind hier jedoch alle Bauteile nicht dünner (und damit wesentlich anfälliger) ausgeführt, sondern erlauben sich die wenigen Extra-Kilo für solides und stabiles Auftreten.

Der Motor atmet frei über die werksseitige herrliche Weber-Doppelvergaseranlage, ehe die Abgase durch einen Edelstahl-Auspuff wieder entlassen werden. Das originale Getriebe und Differential arbeiten einwandfrei. Um speziell nach längeren Standphasen ein leichteres Anspringen zu ermöglichen und auch im Lastbetrieb immer genügend Sprit zur Verfügung zu haben, wurde eine elektrische Benzinpumpe verbaut, die die Gasfabriken zuverlässig mit dem Treibsaft aus dem Tank versorgt.

Heckseits wurde ebenfalls in solide Upgrades investiert. Bekannterweise hatte Herr Chapman wenig Vertrauen in Gelenkwellen und kam auf die Idee einer Art Haryscheibe für die Antriebswellen. Die Idee an sich ist ja nicht schlecht, dennoch verzweifelten schon Hundertschaften an Elan-Fahrern an diese "Sollbruchstellen". Die als Upgrade angebotenen Tripod-Gelenkwellen mit Kugelgleitlagern in moderner, robuster Qualität sind hier bereits verbaut und das Ärgernis ausgerissener Doughnuts damit gebannt.

Der sportive Auftritt wird gekonnt unterstrichen durch die bereits erwähnten Breitreifen, hier stilvoll als Zentralverschluss (Knock Off) Aluminium-Sonderräder des großen Bruders (Elan +2) ausgeführt.

Der Innenraum präsentiert sich zeit- und alterstypisch. Alles funktioniert, lediglich die ebenfalls bekannten Schwachstellen im Holzfurnier sind zu nennen. Es gibt sogar ein zeitgenössisches Radio an Bord. Die Sitze nebst Bezügen sind erfreulich gut in Schuss und so bietet der kleine Sportskamerad genau das besondere muckelige Sportfahrerambiente dieser goldenen Epoche.

Im Zuge der TÜV-Vollabnahme wurden bei einem szenebekannten Fachbetrieb mit Spezialisierung auf alte Lotus neben den erforderlichen Umrüstungen im Zuge eines großen Services auch alle Flüssigkeiten gewechselt und die Beleuchtunsanlage überholt.

Dieses Fahrzeug kannst Du in der Ausstellung live sehen. Ein Verkauf wird vom Eigentümer in Betracht gezogen. Bei Interesse wird um Abgabe eines adäquaten Gebotes ab 35.000 EUR ersucht.

 

Bei Interesse bitte ich um Kontaktaufnahme per Telefon:
+49 152 - 08 59 49 82 (bevorzugt, da immer verfügbar) oder
+49 77 41 - 8 34 96 46 (Büro, nicht immer besetzt)

oder per E-Mail info@automobil-specials.com

 

 

Aktuell: Seit dem 01.01.2021 ist GB nicht mehr Mitglied der EU und es fallen bei jedem Import Steuern, Gebühren und Abgaben an. Dementsprechend haben sich leider auch die Preise für Importe um diesen Betrag erhöht.

Info zu FOTOS:

Alle gezeigten Bilder sind aktuell und unbearbeitet. Es sind keinerlei "Kunst-Aufnahmen" (auf denen wirklich alles kaschiert werden kann), sondern einfach einmal rundherum aufgenommene Bilder - hier lässt sich nichts vertuschen. Oft sind Besucher überrascht, dass das Fahrzeug in natura viel besser aussieht, die Fotos sehr "blass" wirken. Dies hat einen einfachen Grund: viel Farbtiefe kaschiert ebenfalls. Am Ende ist mir lieber, jemand kommt und ist angenehm überrascht, als dass eine weite Anfahrt mit blankler Ernüchterung endet, weil das, was auf den Fotos doch so toll aussah, sich als Mogelpackung entpuppt.

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